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Titel:  

Dichtungen von Maler Müller. Mit Einleitung herausgegeben. In zwei Theilen.

Artikelnummer: 38941DB
Autor:   (Müller, Friedrich) - Hermann Hettner Hg
Versandkosten:   Individualpreis
(Vereinigte Staaten) 
Beschreibung:   2 Bde. XVI + 2 n.n. + 242, 220 S. OLwd.
Bemerkung:   EA. - Bibliothek der Deutschen Nationalliteratur des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. - Exlibris a. V., papierbedingte Oxidation, leichte Gbrsp., tlw. leicht stockfleckig. - Müller, (1749 -1825; genannt Maler Müller), besuchte das reformierte Gymnasium in Kreuznach nur von 1759 bis 1763. 1765 oder 1766 ging er zu dem Hofmaler Daniel Hien nach Zweibrücken in die Lehre. Seine Zeichnungen und Tierradierungen machten ihn früh berühmt. 1768 lernte er an der Mannheimer Zeichnungsakademie bei Peter Anton Verschaffelt. Seit 1772 arbeitete er unter dem Hofmaler Johann Christian Mannlich in Zweibrücken. Die ersten dichterischen Anfänge nach dem Vorbild Gleims und Klopstocks reichen in das Jahr 1773 zurück. Durch die Freundschaft mit Johann Friedrich Hahn wurde M. im Göttinger Hain bekannt. Im Göttinger Musenalmanach 1774 erschien sein von Klopstock korrigiertes Lied eines bluttrunknen Wodanadlers. Seit 1775 wohnte M. in Mannheim und wurde mit Goethe, Lessing, Wieland, Friedrich Heinrich Jacobi, Jakob Michael Reinhold Lenz, Heinrich Leopold Wagner, Friedrich Maximilian Klinger und Christoph Kaufmann bekannt. Mit den Mannheimern Wolfgang Heribert von Dalberg und Otto Heinrich von Gemmingen und dem Buchhändler Christian Friedrich Schwan schloß er Freundschaft. Neben Radierungen trat M. mit Idyllen und Gedichten hervor. Erste Szenen zu Faust und Genovefa entstanden. 1777 wurde er durch den Kurfürsten Karl Theodor zum Kabinettsmaler ernannt. Im August 1778 brach M. nach Italien auf und lebte von einer jährlichen Pension von 500 Gulden und einem einmaligen Zuschuß von Freunden aus Weimar, den Goethe gesammelt hatte. 1779 wurde er zum Mitglied der "Deutschen Gesellschaft" in Mannheim gewählt. In Rom studierte er die Werke Raffaels und Michelangelos und wandte sich der Historienmalerei zu. Mit den deutschen Künstlern in Rom stand M. nicht in bestem Einvernehmen. Vom Literaturbetrieb in Deutschland nahm er kaum Notiz. Die Kompositionen mit biblischen und historischen Stoffen, die er nach Weimar schickte, stießen auf Ablehnung. M. studierte die römischen Kunstdenkmäler und wurde dabei zum Kunsthistoriker. Wirtschaftliche Schwierigkeiten konnte er als Antiquar und Cicerone vornehmer Reisender mit Mühe überwinden. 1798/99 wurde er von der napoleonischen Besatzung wegen seines angeblichen Monarchismus nach Tivoli verbannt, seine römische Wohnung mit zahlreichen Zeichnungen, Gemälden und Briefen geplündert. Als Ludwig Tieck 1805 in Rom weilte, versprach er M. die Vorbereitung einer Ausgabe seiner Werke. Der Kontakt mit den Brüdern Schlegel führte zu einigen Veröffentlichungen. Durch Mannlichs Aufträge war M. seit 1804 bayerischer Hof-Kunstagent in Rom. 1805 führte er den Kronprinzen Ludwig, den späteren König Ludwig I. von Bayern, zu den römischen Kunstdenkmälern und wurde dessen Kunstagent. Seit 1806 war M. "Königlich Bayerischer Hofmaler". Nach dem Erscheinen von Mahler Müllers Werken (3 Bde., 1811; die Edition besorgte vor allem Georg Anton Batt; Nachdruck 1982) war M. literarisch in Deutschland wieder präsent. Sein bedeutendstes dramatisches Werk, Golo und Genovefa, brachte ihm späten Ruhm. Allerdings wurde auch immer deutlicher, daß sich sein Stil überlebt hatte; sein Lebenswerk, der metrische Faust, sollte durch Vermittlung von Therese Huber bei Cotta erscheinen, wurde aber 1823 überraschend abgelehnt. Nach mehreren Schlaganfällen starb M. 1825 und wurde in St. Andrea delle Fratte bestattet. (DBE)
Sachgebiet:   Alte Literatur
Ort/Verlag:   Leipzig, Brockhaus, 1868.
Schlagworte:   Alte Literatur
Sprache:   Deutsch
Bestand:   1
Medium:   UNKNOWN
Gewicht:   450g
MwSt.:   10.0%


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VII. Sonderbestimmungen für Verbraucher - Rücktrittsrecht
Ausschließlich für unsere Kunden, die Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutz- gesetzes (in der Folge: „KSchG“) sind, gelten dessen Sonderbestimmungen. Als Verbraucher ist jede natürliche Person zu qualifizieren, die zu Zwecken handelt, die nicht zu ihren gewerblichen, geschäftlichen oder beruflichen Tätigkeiten gehören.

Insbesondere sind Verbraucher gemäß § 5e KSchG berechtigt, von den mit uns im Wege des Fernabsatzes (dh. Vertragsabschlüsse mittels e-mail, Telefax, etc.) abgeschlossenen Verträgen unter Wahrung einer Frist von sieben Werktagen (ausschließlich Samstag) zurückzutreten, sofern nicht eine der Ausnahmen vom Rücktrittrecht gemäß § 5f KSchG Anwendung findet. Für Verbraucherkunden aus Staaten der Europäischen Union gewähren wir ein gesetzliches Rückgaberecht von 14 Tagen ab Erhalt der Lieferung.
Es genügt, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. Die Rücktrittsfrist beginnt bei Verträgen über die Lieferung von Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher, bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses.

Im Falle des Rücktritts findet eine gänzliche oder teilweise Rückerstattung des Kaufpreises nur Zug um Zug gegen Zurückstellung der vom Besteller erhaltenen Waren statt. Die Kosten der Rücksendung gehen zu Lasten des Kunden.

Die Ware muss in ungenütztem, wiederverkaufsfähigem Zustand zurückgeschickt werden. Bei Artikeln, die durch Gebrauchsspuren beeinträchtigt sind oder deren Verpackung beschädigt ist, wird von uns ein angemessenes Entgelt für die Wertminderung erhoben. Gleiches gilt, wenn bei Rückgabe der Ware Teile fehlen.



Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

allgemeine geschäftsbedingungen
Antiquariat Weinek, Steingasse 14 u. 16, 5020 Salzburg
Stand: 22. August 2007



I. Geltungsbereich
Unsere nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (in der Folge: „AGB“) gelten für sämtliche Kaufverträge, die von uns als Verkäufer von Waren (insbesondere von antiquarischen Büchern, Graphiken und Autographen) mit unseren Kunden abgeschlossen werden. AGB unserer Kunden, die von unseren Bedingungen abweichen, können von uns nicht anerkannt werden.

Unsere AGB gelten ausschließlich, soweit sie nicht entweder durch ergänzende Sonder-AGB oder durch ausdrückliche schriftliche Einzelvereinbarung abgeändert oder ergänzt werden. Unsere AGB sind auch Grundlage für alle zukünftigen Kaufverträge zwischen uns und dem Kunden.




II. Zustandekommen des Kaufvertrages
Sämtliche Angebote in Verkaufsprospekten (Katalogen, Listen) des Antiquariates Weinek, auf der Homepage des Antiquariates Weinek, und dergleichen erfolgen „ohne Obligo“. Die Bestellung des Kunden ist ein bindendes Angebot. Uns steht es frei, Angebote auf Abschluss von Kaufverträgen binnen 14 Tagen ab Einlangen des Angebots entweder anzunehmen oder durch Absendung einer entsprechenden Erklärung an den Kunden abzulehnen.

Die Annahme der Bestellung erfolgt nach unserer Wahl innerhalb von 14 Tagen durch Absendung einer Auftragsbestätigung mittels Post, Telefax oder e-mail oder unmittelbar durch Absendung der bestellten Ware. Unterbleibt die Übermittlung einer Auftragsbestätigung oder die Absendung der Ware, so ist dies als Ablehnung der Offerte zu werten oder wurde die Ware bereits vorher anderweitig veräußert.

Dem Absenden der Ware steht das vereinbarungsgemäße Bereithalten der Ware in unseren Verkaufsstellen gleich.




III. Kaufpreis
Grundsätzlich gilt jener Kaufpreis für die bestellten Waren als vereinbart, der sich aus unseren Katalogen, Listen oder sonstigen Dokumentationen ergibt. Diese Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, jedoch exklusive Versandspesen, Zölle, etc.
Der Rechnungsendbetrag ist sofort netto nach Erhalt zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug sind 10% Verzugszinsen zu entrichten.

Die Möglichkeit der Aufrechnung mit offenen Forderungen des Kunden gegen das Antiquariat Weinek gegen die Kaufpreisforderung wird ausdrücklich ausgeschlossen.




IV. Lieferzeit
Wir erfüllen unsere Lieferverpflichtungen aufgrund zustande gekommener Kaufverträge grundsätzlich innerhalb eines Monats ab Abschluss des Kaufvertrags. Sofern wir – etwa aufgrund der Nichtverfügbarkeit der Ware – den Vertrag nicht erfüllen können, teilen wir dies dem Kunden unverzüglich nach Kenntnisnahme mit.





V. Gewährleistung und Schadenersatz
Ist die gelieferte Ware mangelhaft, so sind wir nach allgemeinen Gewährleistungs- bestimmungen zur Verbesserung oder zum Austausch berechtigt. Preisminderung oder Wandlung kann von Kunden nur gefordert werden, wenn die Verbesserung oder der Austausch nicht möglich sind, für das Antiquariat Weinek mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden wären oder wenn das Antiquariat Weinek dem Verlangen des Kunden nicht oder nicht in angemessener Frist nachkommt. Das Recht auf Wandlung ist ausgeschlossen, wenn es sich bloß um einen geringfügigen Mangel handelt.

Schadenersatzansprüche des Kunden bestehen nur, wenn diese auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.




VI. Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum am Kaufgegenstand bis zum Eingang des gesamten Kaufpreises vor.





VII. Sonderbestimmungen für Verbraucher - Rücktrittsrecht
Ausschließlich für unsere Kunden, die Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutz- gesetzes (in der Folge: „KSchG“) sind, gelten dessen Sonderbestimmungen. Als Verbraucher ist jede natürliche Person zu qualifizieren, die zu Zwecken handelt, die nicht zu ihren gewerblichen, geschäftlichen oder beruflichen Tätigkeiten gehören.

Insbesondere sind Verbraucher gemäß § 5e KSchG berechtigt, von den mit uns im Wege des Fernabsatzes (dh. Vertragsabschlüsse mittels e-mail, Telefax, etc.) abgeschlossenen Verträgen unter Wahrung einer Frist von sieben Werktagen (ausschließlich Samstag) zurückzutreten, sofern nicht eine der Ausnahmen vom Rücktrittrecht gemäß § 5f KSchG Anwendung findet. Für Verbraucherkunden aus Staaten der Europäischen Union gewähren wir ein gesetzliches Rückgaberecht von 14 Tagen ab Erhalt der Lieferung.
Es genügt, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. Die Rücktrittsfrist beginnt bei Verträgen über die Lieferung von Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher, bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses.

Im Falle des Rücktritts findet eine gänzliche oder teilweise Rückerstattung des Kaufpreises nur Zug um Zug gegen Zurückstellung der vom Besteller erhaltenen Waren statt. Die Kosten der Rücksendung gehen zu Lasten des Kunden.

Die Ware muss in ungenütztem, wiederverkaufsfähigem Zustand zurückgeschickt werden. Bei Artikeln, die durch Gebrauchsspuren beeinträchtigt sind oder deren Verpackung beschädigt ist, wird von uns ein angemessenes Entgelt für die Wertminderung erhoben. Gleiches gilt, wenn bei Rückgabe der Ware Teile fehlen.




VIII. Sonderbestimmungen für Wiederverkäufer
Lieferungen mit Rückgaberecht können wir nur innerhalb der vereinbarten Frist zurücknehmen.

Rücksendungen ohne erteiltes Remissionsrecht können wir nur nach vorheriger Rückfrage und erteilter Genehmigung annehmen.




IX. Schlussbestimmungen
Alle von uns abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen ausschließlich österreichischem Recht. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist, sofern kein Zwangsgerichtsstand besteht, Salzburg. Sachlich zuständig ist diesfalls, sofern kein Zwangsgerichtsstand besteht, das jeweils für die Ausübung der Handelsgerichtsbarkeit zuständige Gericht.

Mit der Bestellung stimmt der Kunde der Verwendung und Verwertung sämtlicher personenbezogener Daten (Name, Wohn- bzw. Lieferadresse, E-Mail und Telefonnummer) für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung, für die Abrechnung und zur Bewerbung eigener Aussendungen – durch konventionelle sowie elektronische Zusendungen – des Antiquariates Weinek zu. Kundenbezogene Daten werden zur Kundenbetreuung gespeichert und nur dann an Dritte weitergegeben, wenn dies zur Vertragserfüllung notwendig ist. Der Kunde ist jederzeit berechtigt, gegen die Verwendung seiner Daten Widerspruch zu erheben (§ 28 DSG 2000).

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB zwingenden gesetzlichen Vorschriften (etwa den Bestimmungen des KSchG) widersprechen, so behalten die übrigen Bestimmungen dieser AGB dennoch ihre Gültigkeit.



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