Sachgebiet: Fotografie
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Autor: Jäger, Gottfried
Titel: Abstrakte, konkrete und generative Fotografie. Gesammelte Schriften. Hrsg. von Bernd Stiegler. Photogramme.
Verlag: Paderborn : Wilhelm Fink, 2016.
Beschreibung: 434 S. Fadengehefteter Originalpappband.
FOTOALBUM -- AUFSÄTZE UND ESSAYS Prolog (1988) -- Formen der Natur. Verdichtete Formen. Gedanken zu Variationen über die Form (1964) -- Thema und Variationen. Zu eigenen Arbeiten (1965) -- Grenzbereiche. Signale eines neuen Programms (1965) -- Lochblendenstrukturen I. Zu eigenen Arbeiten (1969) -- Generative Fotografie I (1969) -- Generative Fotografie II. Abstraktion und Generation (1975) -- Lochblendenstrukturen II. Diagramm (1976) -- Zufall und Notwendigkeit: generative und darstellende Fotografien (1962-1977) -- Generative Lichtgrafik -- Das Bildprogramm "Schiebungen" (1979) [Faksimile] -- Licht Bild Raum (1981) [Faksimile] -- Technik als Kunst (1981) [Faksimile] -- Licht (1982) [Faksimile] -- Farbentwicklungen. Lichtbilder 1980-1982 (1982) -- Konkrete Fotografie und konstruktive Konzepte (1982) -- Kompositorische Entwicklung: Konzept-Entwurf-Ausführung (1985) -- Thesen zur Elementarfotografie und Generativen Fotografie (1986) -- Generative Fotografie III. Ein systematisch-konstruktiver Weg (1986) -- Fotografie als generatives System (1987-1992) -- Übergang. Der Sieg des Künstlers über den Apparat (1988) -- Lochblendenstrukturen III. Rückblick auf eigene Arbeiten der Jahre 1967 bis 1974 (1989) -- Analoge und digitale Fotografie: Das Technische Bild (1995) -- Digitale Arbeiten (1994) -- Kybernetisches Alfabet (1994) -- Digitale Ornamente (1997) -- Abstrakte Fotografie (1999) -- Konkrete Fotografie (2003) -- Generative Fotografie IV. Versuch einer Einordnung (2005) -- Was ist Konkrete Fotografie? (2005) -- Konkrete Kunst. Konkrete Fotografie (2006) -- Generative und Konkrete Fotografie. Gemeinsamkeiten und Unterschiede (2007) -- Wille zur Form. Zur Konfiguration formgebender Konzepte -- im fotografischen Bild. Entwicklungen 1916-1968 (2014) -- Lichtbild und Datenbild: Spuren Konkreter Fotografie (2015) -- Konkrete und Generative Fotografie. Eine Chronologie (2015) -- AUS DER WERKSTATT -- PORTRAITS -- Freiheit im Apparatekontext -- Zum Tod von Vilém Flusser (1920-1991) (1992) -- Mit Licht. Zu Arbeiten von Karl Martin Holzhäuser (2004) -- Das Helle und das Dunkle. Zum Werk des Konkreten Fotografen René Mächler (1936-2008) (2008) -- Antonio Hernandez und seine Ausstellung Ungegenständliche Fotografie 1960. Ein Nachruf (2013) -- Die Realität des Bildes. Gedanken zu Fotogrammen von Laszló Moholy-Nagy (2013) -- Die Kunst der Mikrofotografie: Carl Strüwe (1898-1988) (2014) -- NACHWORT. Andere Bilder -- Bibliografie der Publikationen von Gottfried Jäger. ISBN 9783770559787 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Günter, Roland
Titel: Fotografie als Waffe : Geschichte der sozialdokumentarischen Fotografie. 4.Aufl.
Verlag: Hamburg, [Berlin] : VSA, 1979.
Beschreibung: 191 S. : Ill. ; 23 cm; kart.
Gutes Ex. - INHALT : Einleitung: -- Fotografie als Waffe in der sozialen Bewegung. -- 1. Kapitel -- Frühe Sozialfotografie. -- Was ist Sozialfotografie. -- "Bettlerfotografie". -- Die Fotografie der malerischen Armut. -- Die Fotografie der subkulturellen Boheme. -- Die Fotografie des Lumpenproletariats. -- Sozialfotografie als "Abfallprodukt". -- Die Fotografie des "einfachen Lebens". -- Die Fotografie des Alltagslebens. -- Sozialfotografie als Abschminken der Wirklichkeit. -- Anklägerische Sozialfotografie. -- Die Sozialfotografie der amerikanischen Foto-Liga. -- Die Sozialfotografie im Auftrag der Farm Security Association -- 2. Kapitel -- Analytische Sozialfotografie und Fotoreportage. -- Analytische Sozialfotografie. -- Arbeiter werden fotografiert. -- Protest gegen Rassenunterdrückung. -- Die Foto-Reportage. -- 3. Kapitel -- Fotografie als Waffe. -- Folgen des ökonomischen Expansionszwanges. -- Arbeiter fotografieren selbst. -- Arbeiterr-Fotografen. -- Die Fotomontage. -- Kontroverse Positionen über den Einsatz der -- Fotografie in der UdSSR der zwanziger Jahre. -- Wiederentdeckung der Fotografie als Waffe in der -- Nachkriegsentwicklung der BRD. -- Selbstkritik und Perspektiven der Sozialfotografie. -- 4. Kapitel -- Die fortschrittlichen Möglichkeiten der Sozialfotografie. Zur politischen Ästhetik des Mediums Fotografie. -- Anhang. -- Anmerkungen. -- Literatur. ISBN 9783879751280 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Licek, Thomas (Hg.)
Titel: Eyes on. Monat der Fotografie Wien November 2014. European Month of Photography, EMOP, Athens, Berlin, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxembourg, Paris, Vienna. [Hrsg. vom Kunstverein Vladimir und Estragon. Katalogred.: Erika Angerer ... Übers.: Ge
Verlag: Salzburg : Fotohof, 2014.
Beschreibung: 248 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.
Text auch englisch. Einband leicht berieben. - 175 Jahre Fotografie, 100 Jahre Beginn des Ersten Weitkriegs, 25 Jahre Fall der Berliner Mauer, 10 Jahre Monat der Fotografie Wien: Es gibt heuer einige besondere Jahrestage, die Anlass dazu geben, uns an mehr oder weniger weltbewegende Ereignisse zu erinnern. Und eine intensive Auseinandersetzung mit Erinnerung ist auch im diesjährigen Programm von Eyes On -Monat der Fotografie Wien erkennbar. Die Gemeinschaftsausstellung des Europäischen Monats der Fotografie (EMoP) mit dem Titel ?Memory Lab. Photography Challenges History" im MUSA sei hier beispielhaft genannt. So war es für uns naheliegend, die Arbeit ?Absent" von Katharina Roßboth mit dem Zitat ?Memory demands an image" von Bertrand Russell zu kombinieren und damit das Festival zu bewerben. ISBN 9783902993038 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Weidmann, Dieter
Titel: Fotografie. Fakten, Preise, Trends. Weltkunst-Antiquitäten-Führer.
Verlag: München , Berlin : Dt. Kunstverl., 2001.
Beschreibung: 170 S. : zahlr. Ill. Pp.
Tadelloses, sehr gutes Ex. - Die einzigartige Rolle der Fotografie -- Fotografie und Technik -- Zeittafel der Fotogeschichte -- Fotografische Verfahren und Materialien -- Was Sammler wissen müssen -- Re-Edition und Vintage -- Limitierung -- Darauf sollte man beim Aufbewahren von Fotos achten -- Fälschungen -- Versichern -- Marktlage und Preise -- Klassische Fotografie als Sammelgebiet -- Fotografie und Kapitalanlage -- Wo und wie einkaufen ? -- Zur Bildauswahl und zu den Preisen im Buch -- Bfldgeber und Abbildungsnachweis -- Fotografie nach Gattungen -- Porträt -- Mode -- Akt -- Reportage -- Landschaft -- Architektur -- Interieurs -- Stilleben- und Sachfotografie -- Künstliche Welten -- Infos -- Literatur -- Fotomuseen. ISBN 3422062904 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
ISBN/ISSN: 3422062904
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Autor: Renger-Patzsch, Albert
Titel: Albert Renger-Patzsch, das Spätwerk : Bäume, Landschaften, Gestein ; [Ausstellung im Kunstmuseum Bonn vom 29. März bis 16. Juni 1996]. Hrsg. vom Kunstmuseum Bonn und dem Albert-Renger-Patzsch-Archiv. Ann und Jürgen Wilde. [Red. Christoph Schreier ; S
Verlag: Ostfildern-Ruit : Cantz, 1997.
Beschreibung: 143 S. : überw. Illustrationen. ; 30 cm Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.
Sehr gutes, sauberes Exemplar. - Mit Beilage (Zeitungsausschnitt). - Albert Renger-Patzsch (* 22. Juni 1897 in Würzburg; ? 27. September 1966 in Wamel) war ein Fotograf der sogenannten Neuen Sachlichkeit. Als entschiedener Gegner der so genannten "Kunstfotografie" entwickelte er in den 1920er Jahren einen direkten, sachbezogenen Aufnahmestil. Sein 1928 erschienenes Werk Die Welt ist schön (herausgegeben von Carl Georg Heise) wurde zur Grundlage der modernen Fotografie. Dieses Buch enthält 100 Fotografien, die verschiedenen Motivbereichen entstammen (Pflanzen, Menschen, Landschaft, Architektur, Maschinen und Industrieprodukte). Die einzelnen Sujets sind meist aus dem Kontext gelöst und in knappen Ausschnitten wiedergegeben. Der Blick des Betrachters wird so auf Oberfläche, Struktur und Form des abgebildeten Objekts gelenkt. Die Bilder wirken puristisch und faszinieren ob ihrer Einfachheit und Klarheit. Seine programmatischen Aussagen zur Fotografie hat er in mehreren Essays festgehalten, in denen er sich gegen jede Deutung seiner Bilder ausspricht und jegliche künstlerische Intention verneint. Er wollte seine Fotografien lediglich als Dokumente verstanden wissen, die Wirklichkeit schonungslos, schnörkellos und realistisch darstellen, und wandte sich gegen das Konstruieren, Montieren, Experimentieren und das Verwenden fotografischer Effekte, wie es in der Fotografie am Bauhaus, im Pictorialismus und im Surrealismus praktiziert wurde. // INHALT : Vorwort -- Wahrnehmen heißt Erkennen -- Die Fotografie als Erkenntnismedium -- Christoph Schreier -- Die Naturfotografie bei Albert Renger-Patzsch -- Claus Pfingsten -- Meine Erinnerungen an Albert Renger-Patzsch -- Wolfgang Haber -- Abbildungen -- Verzeichnis der Abbildungen -- Biographie -- Claus Pfingsten -- Ausstellungen -- Bibliographie. // Neben Karl Blossfeldt und August Sander zählt der 1897 in Würzburg geborene Albert Renger-Patzsch zweifellos zu den bedeutendsten Vertretern der neusachlichen Fotografie. Ihr in den zwanziger Jahren entwickelter schnörkelloser Verismus wirkte in vielerlei Hinsicht stilbildend, so daß selbst die heute aktuelle >Becher-Schule< von Bernd und Hilla Becher noch in der Tradition dieses Ansatzes steht. Die Werke von Albert Renger-Patzsch nun im speziellen zeichnen sich durch eine nüchterne, scheinbar emotionslose Hinwendung zu den Dingen aus. "Die Dinge" sollte daher, dem Willen des Künstlers zufolge, auch das berühmte Buch heißen, das 1928 unter dem oft mißverstandenen Titel "Die Welt ist schön" seinen Ruhm begründet hat. Schon hier wird deutlich, daß Renger-Patzsch - im Unterschied etwa zu August Sanders aufwendigem Projekt "Menschen des 20. Jahrhunderts" - weniger an der Wiedergabe des Menschen, als vielmehr an den grundlegenden Strukturen der sichtbaren Wirklichkeit interessiert war. In diesem Sinne hebt Renger-Patzsch, der sich mehrfach auch programmatisch zu seinem Werk geäußert hat, gerade die medienspezifischen Reize der Schwarzweißfotografie hervor: den Halbton, die Flächenaufteilung und den Linienverlauf. So erweist sich Renger-Patzsch bei seinen Aufnahmen folgerichtig als ein hervorragender Bild-Gestalter, als Kompositeur. Wenngleich er sich jeglichen Subjektivismus enthält, bildet Renger-Patzsch die Dinge nicht einfach nur dokumentarisch ab, sondern macht sie durch seine spannenden gestalterischen Eingriffe einer anschaulichen Analyse zugänglich. (Vorwort - Dieter Ronte) ISBN 9783893228799 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Häusser, Robert
Titel: Robert Häusser : photographische Bilder ; Werkübersicht der Jahre 1941 - 1987 ; [Württemberg. Kunstverein Stuttgart 12. März bis 24. April 1988 ; Nationalgalerie Berlin, Kunstforum, 7. Juli bis 28. August 1988 ; Museum für Kunst u. Gewerbe Hamburg, 8
Verlag: Stuttgart : Württemberg. Kunstverein / Quensen, 1988.
Beschreibung: 359 S. : überwiegend Illustr. ; 31 cm. Fadengehefteter Originalpappband.
Gutes Exemplar. - Robert Häusser (* 8. November 1924 in Stuttgart; ? 5. August 2013 in Mannheim) war ein deutscher Fotograf und gilt als einer der Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. ... Robert Häussers Archiv umfasst 64.000 Negative. Sein künstlerisches Gesamtwerk besteht ausschließlich aus Schwarz-Weiß-Bildern ... Bereits seine im Alter von 14 Jahren mit der Retinette aufgenommenen Bilder von Personen, die durch eine tiefstehende Sonne dramatisch lange Schatten erhalten, werden seinem ?uvre zugeordnet. Schon als etwa 18-Jähriger schuf Robert Häusser Bilder, die als Höhepunkte der damals "neueren Fotografie" gelten konnten. Neben seinen Auftragsarbeiten, die zu seinem Broterwerb dienten, hat er sich in seinem späteren Leben durchgängig der freien künstlerischen Fotografie gewidmet. In dieser entwickelte er eine eigene Bildauffassung, die sich an gegenständlichen Motiven orientiert. Seine Motive beschäftigten sich mit der Vergänglichkeit, mit der Transformation der Natur durch den Menschen, mit Spuren in der Landschaft. Er arbeitete mit starken Kontrasten, woraus sich zwangsläufig seine Entscheidung für die Schwarzweiß-Fotografie ergab. Seine Arbeiten entstanden losgelöst von künstlerischen und fotografischen Strömungen der jeweiligen Zeit, auch wenn in Teilen seines Werkes oft Parallelen zur Neuen Sachlichkeit, der Subjektiven Fotografie oder zum Magischen Realismus gesehen werden können. So wurde Häusser stilbildend für die deutsche Fotografie der Nachkriegszeit. Seine Bilder von Dingen und Zeichen in einer oft mystischen, industriell oder agrarisch geprägten Landschaft sind, nach Susan Sontag, "Ergebnis einer intensiven gedanklichen und gestalterischen Auseinandersetzung mit den vorgefundenen Objekten der sichtbaren Realität". Häusser selbst formuliert: "Die kleinen stillen Dinge zogen mich an." Häussers optische Handschrift besteht in einer Klarheit der Formen, starken Hell-Dunkel-Kontrasten und einem oft symmetrischen, immer aber klar gegliederten Bildaufbau. Seine Art zu fotografieren besteht nicht darin, etwas zu arrangieren oder eine vorgefasste Bildvorstellung zu inszenieren, sondern die Quintessenz der vorgefundenen unveränderten Realität durch den Stil der Abbildung herauszuschälen, seien es Gegenstände, Landschaften oder - relativ selten auch - Menschen. Diesem Zweck ordnet er alle fotografischen Parameter wie Blickwinkel, Lichtführung, Komposition, Bildaufteilung, Bildausschnitt, aber auch Ausbelichtung, Kontrast etc. so unübersehbar klar unter, dass hinter den fotografierten Gegenständen ein bisher unbemerktes Wesen hervorzutreten scheint. Häusser fertigt seine Abzüge immer selbst an, um auf diese Art auch während der Entwicklung und Ausbelichtung Einfluss auf seine Bilder zu haben. // INHALT : Vorbemerkung -- Tilman Osterwold FÜR ROBERT HÄUSSER -- Heiner Stachelhaus WIRKLICHKEIT - WAHRHEIT -- Ulrich Weisner DIE FREMDHEIT DES VERTRAUTEN -- J. A. Schmoll genannt Eisenwerth ROBERT HÄUSSER, DAS FOTOGRAFISCHE SCHAFFEN 1941-1984 -- I FRÜHE BILDER 1941-1951 -- II AUS DER HELLEN PERIODE 1953, 1954 -- III LANDSCHAFTEN, SITUATIONEN, DINGE ab 1954 -- IV SERIEN UND SEQUENZEN -- V MENSCHEN -- BIOGRAPHISCHER TEIL -- VERZEICHNIS DER BILDER. ISBN 9783922805243 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Goethe-Institut
Titel: Fotografie, Geduld und Langeweile. Ausstellung Goethe-Inst. Paris in 3 Teilen ab 6. März, 3. April u. 10. Mai bis 13. Juni 1985 = Photographie, patience et ennui.
Verlag: Paris: Goethe-Inst., Centre Culturel Allemand, 1984.
Beschreibung: 36 S., zahlr. Ill.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Text dt. u. franz. Wir betreiben weder Information, Aufklärung, noch Didaktik; wir zeigen die Fotografie in ihrer alltäglichen Langeweile, die Geste des Wiederholens. Von zunehmender Anstrengung, die allgemeine Plattheit der Ereignisse - privater wie öffentlicher- zu ertragen, handeln unsere Gegenüberstellungen. Wir diffamieren das Medium nicht, wir begreifen die Leere des Universums, unserer Umwelt (und ihre Spiegelung) als Funktion von Einsamkeit. Wir wollen die Fotografie retten vor ihren Interpretationen - nachdem sie uns geschenkt, von wenigen professionalisiert und dann popularisiert wurde, ist sie stigmatisiert, mit immer neuen Bedeutungen überlagert worden. Davor wollen wir sie bewahren. Wir verteidigen sie und führen sie zurück in einen Schwebezustand von Raum- und Zeitlosigkeit. Das Wesen der Ausstellung liegt in Aufhebungen. Dazu dienen so alltägliche Erscheinungen von Fotografie wie Staat und Politik, Werbung und Presse, Amateur- und Kunstfotografie. Hitlers Bilder waren wie alle Bilder, seine Hundefotos und Eva Braun auf der Mauer waren klar. Ebenso wie Helmut Schmidt mit der Pocketkamera an der Chinesischen Mauer sein fotografisches Volkssoll leicht erfüllte, welches zuvor Friedrich Ebert als Pionier deutscher Obrigkeitsfotografie in der Badehose verrichtete. Über Berufsfotografie und Werbung läßt sich nichts mehr sagen. Die Zukunft gehört sowieso dem rücksichtslosen Dilettanten. Wir wollen das Medium Fotografie immunisieren: jeder neue Gegenversuch (der Bedeutungsaufladung) würde zwangsläufig in immer kürzer werdenden Abständen zu paralysierten Situationen im Alltag führen; die Ereignisse fangen an, rückwärts zu laufen, Video verschlimmert die Sache noch weiter, jetzt beginnen die Sachverhalte auch noch zu flimmern. Bekanntlich schlagen zu viele und immer auch falsche Interpretationen auf die Ereignisse als Rückkoppelung zurück. ISBN 3924258090 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
ISBN/ISSN: 3924258090
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Autor: Winkler, Eva und Elisabeth Wörndl (Hrsg.)
Titel: Monat der Fotografie. Wien 2006. Edition Fotohof Bd. 71.
Verlag: Salzburg : Fotohof, 2006.
Beschreibung: 255 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.
Text auch englisch. Einband leicht berieben. - Michael Häupl, Andreas Mailath-Pokorny, Ein Forum für die Fotografie -- Bernhard Denscher, Berthold Ecker, Thomas Licek, Monat der Fotografie -- Andreas Spiegl, Votogravie. ISBN 9783901756719 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Stremmel, Ralf, Manuela Fellner-Feldhaus und Ute Kleinmann
Titel: Krupp. Fotografien aus zwei Jahrhunderten. Hrsg. von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.
Verlag: Berlin, München: Deutscher Kunstverlag, 2011.
Beschreibung: 232 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.
Tadelloses Exemplar. - Krupp in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Die Herausforderung des Wilhelminischen Kapitalismus. Werner Abelshauser -- Zwischen Repräsentation und Erinnerung. Die Familie Krupp im Spiegel der Fotografie. Franziska Schmidt -- Eine gemeinsame Geschichte erschaffen. Zur Entwicklung der Industriefotografie. Howard Bossen -- Bilderwelten. Fotografien im Historisehen Archiv Krupp. Ralf Stremmel -- Schatzkammer. Anfänge der Fotografie. Klaus Pollmeier -- Auslöser. Alfred Krupp und Hugo van Werden. Manuela Fellner-Feldhaus -- Panoramen. Der mühsame Weg zum fotografischen Bild. Klaus Pollmeier -- Rundblicke. Ansichten der Gussstahlfabrik. Sigrid Schneider -- Bild-Macher. Die "Photographische Anstalt". Manuela Fellner-Feldhaus, Ute Kleinmann -- Einblicke. Orte der Produktion. Heinfried Voß -- Produktwelten. Sachlichkeit und Inszenierung. Mark Stagge -- Außensichten. Freie Fotografen bei Krupp. Ulrich Hermanns -- An-Ordnungen. Szenen der Arbeit. Ute Kleinmann -- Sinn-Bilder. Die Welt der Kruppianer. Ralf Stremmel -- Leit-Motive. Betriebliche Sozialeinrichtungen. Ralf Stremmel -- Fixieren. Fotografie als Dokumentation. Ralf Stremmel -- Ausstellen. Öffentlichkeit und Kommunikation. Manuela Fellner-Feldhaus -- Tiefenschärfe. Forschung und Entwicklung. Manuela Fellner-Feldhaus -- Gruppenbilder. Die Krupps und ihre Netzwerke. Ralf Stremmel -- Nahaufnahmen. Die Familie Krupp. Ute Kleinmann -- Weltbilder. Faszination des Fremden. Ulrich Pohlmann -- Das gedruckte Album. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach als Fotograf. Ute Eskildsen -- Fotografieren. Kuratieren. Die Förderung der Fotografie durch die Krupp-Stiftung. Ute Eskildsen. ISBN 9783422023086 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Birgus, Vladimir und Pavel Scheufler
Titel: Fotografie v Ceských zemich 1839 - 1999. Chronologie.
Verlag: Praha : Grada, 1999.
Beschreibung: 215 S. Mit zahlr. Abb. Broschiert.
Einband leicht berieben. - V leto?ním roce si pøipomínáme sto ?edesát let existence fotografie a sto desáté výroèí organizované amatérské fotografie v èeských zemích. Proto bychom rádi pøispìli k tìmto kulatým výroèím prvním dílem podávajícím souhrnný obraz o fotografickém dìní v na?í zemi od poèátkù vynálezu a? po souèasnost. Kniha renomovaných historikù fotografie a pedagogù chronologicky zachycuje vývoj a významné události fotografie na na?em území v období od roku 1839 do roku 1999 a je doplnìna témìø dvìma stovkami reprodukcí fotografií nejznámìj?ích i ménì známých fotografù. Navíc pøiná?í základní informace o ukládání fotografických sbírek, o konzervaci fotografií, o digitální rekonstrukci historických snímkù a doposud nejúplnìj?í seznam literatury o èeské fotografii. ISBN 9798071699025 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Schwarz, Heinrich
Titel: Techniken des Sehens - vor und nach der Fotografie. Ausgewählte Schriften 1929 - 1966. Hrsg. und kommentiert von Anselm Wagner. Mit einer Einf. von Monika Faber. [Übers. Wilfried Prantner] / Edition Fotohof ; 70
Verlag: Salzburg : Fotohof, 2006.
Beschreibung: 279 S. Originalbroschur.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Verkehrschaos. Ein Pionier der Erschließung von kunsthistorischem Neuland. Monika Faber -- Die Welt ist schön (1929) -- David Octavius Hill. Der Meister der Photographie (1931) -- Kunst und Photographie (1932) -- Über Photographie (1933) -- Ein Gespräch (1933) -- Kunst und Photographie: Vorläufer und Einflüsse (1949) -- Daumier, Gill und Nadar (1957) -- Nach 1839. Auswirkungen und Beispiele -- eines Neuen Sehens (1958/59) -- Vor 1839. Symptome und Strömungen (1963/64) -- Der Spiegel in der Kunst (1952) -- Der Spiegel des Künstlers und der Spiegel des Frommen. Bemerkungen zu einigen Gemälden, Zeichnungen und Drucken des 15. Jahrhunderts (1959) -- Vermeer und die Camera obscura (1966) -- Bibliographie Heinrich Schwarz -- Sekundärliteratur zu Heinrich Schwarz 1930-2007. ISBN 9783901756702 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Araki, Nobuyoshi
Titel: Shikijyo : sexual desire. Mit Texten von Jean-Christophe Ammann ...
Verlag: Kilchberg/Zurich : Edition Stemmle, 1997.
Beschreibung: 166 S. : überw. Illustr. ; 34 cm. Originalhardcover mit Schutzumschlag.
Gutes Exemplar. // Nobuyoshi Araki (* 25. Mai 1940 in Minowa, Tokio) ist einer der bedeutendsten Fotografen Japans. Bekanntheit erlangte der Künstler vor allem im Genre der Aktfotografie. Er lebt und arbeitet in Tokio. Nobuyoshi Araki ist der Sohn eines Schuhverkäufers. Er studierte von 1959 bis 1963 Fotografie an der Chiba Universität und arbeitete im Anschluss zunächst für eine Werbefirma. Araki war früh ein begeisterter Bewunderer von Brassaï, Henri Cartier-Bresson und Jean-Luc Godard. Seine eigene Karriere begann 1964 mit Bildern über Kinder in der Stadt, dann fotografierte Araki seine eigene Hochzeitsreise. Aus diesen Fotos entstand das heute legendäre Buch Sentimental Journey. In den 1970ern löste sich Araki von der Pressefotografie und der Reportage-Fotografie und begann, das Zwischenmenschliche zu zeigen. Er dokumentierte die Abgründe der Seele und fand schnell den Zugang zur Erotik. Zu dieser Zeit begann er, seine Fotografien unter anderem im Avantgarde-Comicmagazin Garo zu veröffentlichen. Araki erfand den Begriff "Foto-Ich". Dieses sei ein Wechsel zwischen Fiktion, Wahrheit und Wunsch. Araki ist ein ambitionierter Betrachter der Umwelt und fotografiert täglich. In Japan werden seine Fotos teilweise wegen "Obszönität" zensiert, wobei der Künstler die "schwarzen Balken" der Zensur in einigen seiner Bücher ironisch aufgreift und seine Bücher mit Pinsel und Farbe selbst zensiert. Eines seiner bekanntesten Models ist die isländische Sängerin Björk, die seine Arbeiten bewundert. Araki fotografierte unter anderem Bilder für ihr 1996 erschienenes Album Telegram. // INHALT : Jean-Christophe Ammann Nobuyoshi Araki --- Peter Weiermair Araki - Ein Henry Miller der Fotografie --- Mario Kramer Nobuyoshi Araki - Private Tokyo --- Nobuyoshi Araki Shikijyo Sexual Desire --- Appendix. // Auf den ersten Blick lassen die Bilder des Tokioter Fotografen Araki dem westlichen Betrachter das Blut in den Adern gefrieren. Dabei sind es gerade seine erotischen Bilder, die - zumal in Konfronta-tion mit den von der Enge der Metropole Zeugnis ablegenden Stadtansichten - auf gewaltvolle Weise das Eingebundensein besonders der Japanerin in die starren Strukturen der japanischen Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Es sind die gequälten Eingeweide der auf engstem Räume lebenden Stadtbewohner, die hier in aller Härte symbolisch zur Darstellung gelangen. Künstlerische Inszenierung geht bei Araki Hand in Hand mit Dokumentarfoto-grafie. Gleichsam als Seelenbilder oder "innere" Stadtlandschaften lassen sich Arakis Fessel-Bilder lesen. Sie fesseln durch ihre gewollte Obszönität den Blick des Betrachters, aber nur um sogleich den Blick frei zu geben auf die extremen Fesseln, die Tradition und Verhaltenskodex in der japanischen Gesellschaft darstellen. Die hohe Kunst der Fesselungen - vorgenommen von einem japanischen "Master of Bondage" - besteht darin, daß den gefesselten Frauen auch in den Hängefesselungen keinerlei Blutgefässe abgebunden werden, indem in der Konstruktion ein ausgeklügeltes Gleichgewicht herrscht. Dieses Gleichgewicht bedingt, daß die Fesseln nirgends drücken, auch das wieder eine Metapher für das verbreitete Vergessen auch des eigenen Gefesseltseins - Araki führt es uns vor Augen. Er konfrontiert uns aber zugleich auch mit dem guten Stück Lust, das wir darin finden, diese Fesseln zu lösen. Diese Serie wird vom Frankfurter Kunstverein und vom MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt als große Installation gezeigt Das Besondere dieser Installation ist auch in Buchform umgesetzt worden. (Verlagstext) ISBN 9783908162438 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Brandner, Vera
Titel: Eyes on. Monat der Fotografie Wien. November 2010. Europäischer Monat der Fotografie Berlin, Bratislava, Moskau, Paris, Rom, Luxemburg, Wien. Edition Fotohof 146.
Verlag: Salzburg : Fotohof, 2010.
Beschreibung: 267 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.
Text auch englisch. Ein gutes und sauberes Exemplar. - THOMAS LICEK Augen auf -- KARIN MIHATSCH Fotografische Repräsentationen von Bildwelten und ihren Betrachtern angesichts des Web 2.0. ISBN 9783902675460 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Rothemann, Gabriele, Elisabeth Kohlweiss and Manuela Link (Red.)
Titel: Fotografie an der Angewandten. Mit Edgar Lissel. Hrsg. von der Universität für Angewandte Kunst Wien, Institut für Bildende und Mediale Kunst, Fotografie. Red. Gabriele Rothemann ... Bildbearb. Michael Hassmann. Übers. Dt./Engl. John Cima. Übers. Eng
Verlag: Salzburg : Fotohof-Ed., 2007.
Beschreibung: 227 S. + 1 DVD Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalhardcover.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Gespräch: Daniela Hammer-Tugendhat und Gabriele Rothemann -- Auszüge aus einem Interview von Susanne Neuburger mit Studierenden -- "Dies ist ein Portrait von Iris Clert, wenn ich es sage" PRINZGAU/podgorschek und Susanne Koppensteiner. ISBN 9783901756788 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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#1073959

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Autor: Herz, Rudolf und Dirk Halfbrodt
Titel: Revolution und Fotografie, München 1918/19. Ausstellung München 1918/19, Die Revolution im Spiegel der Fotografie im Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, 4.11. 1988 - 12.3.1989].
Verlag: Berlin : Nishen, 1988.
Beschreibung: 326 S. : zahlr. Illustr. ; 30 cm. Fadengehefteter Originalpappband.
Sehr gutes Ex. - INHALT : VORWORT EINLEITUNG -- TEIL I -- München 1918 /19. Skizze zur politische Geschichte Die fotografische Medienöffentlichkeit 1918 /19 Die Münchener Fotografenszene 1918/19 -- TEIL II DIE FOTOGRAFIE DER REVOLUTIONSMONATE -- Bildnisse republikanischer Politiker -- Friedenskundgebung am 7. November 1918. Republikanische Soldaten -- Heimkehr der Fronttruppen und soziale Unruhen Parlamentswahlen und Rätedemonstration Eisners Ermordung und Trauerfeierlichkeiten Die Erste Räterepublik Die Zweite Räterepublik -- TEIL III DIE FOTOGRAFIE DER GEGENREVOLUTION -- Aufmarsch der Regierungstruppen und Besetzung Münchens "Weißer Terror": Tote und Gefangene -- Spurensicherung räterepublikanischer Gewalt: -- Der "Geiselmord" und der Sturm auf die Polizeidirektion -- Gebäudeschäden -- Reichswehr und Freikorpstruppen -- Bürgerwehr -- Reichswehrgeneräle und Freikorpsführer -- Steckbriefe und Polizeiaufnahmen von Räterepublikanern -- TEIL IV REVOLUTIONSRETROSPEKTIVEN -- Die Propaganda der Gegenrevolution -- Hoffmanns Revolutionsatlas "Ein Jahr bayrische Revolution im Bilde" -- Rückblicke der Zwanziger und Dreißiger Jahre -- TEIL V -- Heinrich Hoffmann - eine Fotografenkarriere -- ANHANG -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis -- Zeittafel -- Abbildungsnachweis -- Leihgeber -- Personenregister. ISBN 9783889400277 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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#1065524

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Autor: Hacking, Juliet
Titel: Hinter der Kamera. Das Leben der großen Fotografen.
Verlag: München: Sieveking, 2015.
Beschreibung: 304 S., 103 Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Sie waren Abenteurer, Exzentriker, Provokateure, Eigenbrödler. Die Biografien so mancher herausragender Fotografen sind nicht weniger spannend als die Bilder, die sie hinterlassen haben. Während sich ihre Fotos unlöschbar in das kulturelle Bewusstsein eingebrannt haben, ist oftmals aber wenig bekannt über die persönlichen, sozialen oder politischen Lebensumstände der Künstler. Juliet Hacking porträtiert auf unterhaltsame und kenntnisreiche Weise 38 der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Indem sie Hintergründe und Zusammenhänge herausarbeitet, gelingt es ihr, uns die Menschen hinter der Kamera näherzubringen und ein neues Licht auf ihre künstlerische Arbeit zu werfen. Dabei fügen sich die Einzelporträts zu einem kurzweiligen Überblick über die großen Innovationen, Strömungen und Entwicklungen der Fotografie.Juliet Hacking leitete die Abteilung Fotografie bei Sotheby?s, London, bevor sie 2006 am Sotheby?s Institute of Art Studiendirektorin für Fotografie wurde. Die Porträtierten: Ansel Adams | Manuel Álvarez Bravo | Diane Arbus | Eugène Atget | Richard Avedon | Margaret Bourke-White | Bill Brandt | Brassaï | Claude Cahun | Julia Margaret Cameron | Robert Capa | Henri Cartier-Bresson | Roy DeCarava | Charles Lutwidge Dodgson | Robert Doisneau | Peter Henry Emerson | Walker Evans | Roger Fenton | Lady Clementine Howarden | Hannah Höch | André Kertész | Gustave Le Gray | Man Ray | Robert Mapplethorpe | László Moholy-Nagy | Eadweard Muybridge | Nadar | Norman Parkinson| Irving Penn | Albert Renger-Patzsch | Alexander Rodtschenko | August Sander | Edward Steichen | Alfred Stieglitz | Paul Strand | Shomei Tomatsu | Edward Weston | Madame Yevonde ISBN 9783944874272 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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#1064467

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Autor: Thürlemann, Felix
Titel: Das Haremsfenster. Zur fotografischen Eroberung Ägyptens im 19. Jahrhundert. Bild und Text.
Verlag: Paderborn : Fink, 2016.
Beschreibung: 174 S. Mit zahlr. Abb. Originalbroschur.
Mit Napoleon im Harem -- Die Maler malen, was die Fotografen nicht fotografieren können -- Types Egyptiens- oder: Wie man ein Volk mit Bildern einfängt -- Le Caire pittoresque -- Im Hinterhof der Fotografie I: Von Zangaki zu Bonfils und zurück zu Schoefft -- Im Hinterhof der Fotografie II: Pascal Sebah und nochmals Schoefft -- Zwischen Bild und Objekt: Die Maschrabiya auf den Weltausstellungen -- Fiktionen im Wettstreit: Der Medienumbruch um 1890 -- Postkoloniale Metamorphosen: Ein Nachruf. ISBN 9783770560479 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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Autor: Szarkowski, John und Maria Morris Hambourg
Titel: L'opera di Atget. Volume I. Vecchia Francia.
Verlag: Idea Editions, 1981.
Beschreibung: 177 S.; zahlr. Abbildungen. Originalleinen mit Schutzumschlag.
Sehr gutes Exemplar; Umschlag minimal berieben. - Italienische Ausgabe. - Prefazione -- Atget e l'arte della fotografia JOHN SZARKOWSKI -- Tavole -- Note -- MARIA MORRIS HAMBOURG. // Jean Eugène Auguste Atget (* 12. Februar 1857 in Libourne; ? 4. August 1927 in Paris) war ein französischer Fotograf. Atget begann seine Karriere zunächst mit mäßigem Erfolg als Schauspieler. Nachdem er einige Zeit aus Liebhaberei fotografiert hatte, machte er die Fotografie zu seinem Beruf. Sein Thema war Paris, die Stadt, in der er in der Rue Campagne-Première 17 wohnte und die er liebte. Bemerkenswert sind seine Serien Paris pittoresques und Le vieux Paris. Er dokumentierte um die Jahrhundertwende mit seiner sperrigen Großformatkamera das alte Paris, um systematisch die kleinsten Details der Stadt zu katalogisieren. Seine gekonnten, wunderbar atmosphärischen Fotos der Parks, Gebäude, Straßen, Schaufenster, Prostituierten, Arbeiter und sogar Türklinken von Paris bieten einen herrlichen Anblick. Bedarf für diese Aufnahmen gab es nicht nur bei Touristen und Sammlern, sondern auch bei Malern und Bühnenbildnern, die seine Fotos als Vorlagen für ihre eigene Arbeit nutzten. Später verkaufte er auch Serien an Museen und Bibliotheken. Obwohl er sich auf diese Weise seinen Lebensunterhalt verdienen konnte, gelang ihm weder künstlerisch noch finanziell der Durchbruch zu anhaltendem Erfolg. Atget arbeitete mit einer 18×24 cm Kamera, was zu seiner Zeit bereits als veraltete Ausstattung galt. Häufig kolportiert wird die historisch falsche Anekdote, der zufolge Atget sich beharrlich weigerte, auf eine, ihm von seinem Freund Man Ray angebotene, Rolleiflex umzusteigen, da diese ihm ?zu schnell? sei. Rolleiflex-Prototypen gab es erst ab 1928, die Produktion dieser Kamera begann 1929, Atget starb bereits 1927. 1920 verkaufte Atget einen großen Teil seiner Sammlung an die École nationale supérieure des beaux-arts de Paris. Dieser Verkauf war zwar kein geschäftlicher Erfolg, rettete aber seine Sammlung, die bereits deutliche Lagerschäden aufwies. Durch Man Ray hatte Atget die junge Fotografin Berenice Abbott kennengelernt, die nach seinem Tod die verbliebene Sammlung aus dem Nachlass erwarb, in Büchern publizierte und schließlich an das Museum of Modern Art in New York verkaufte. Ihrer Arbeit ist es zu verdanken, dass Atget nicht in Vergessenheit geriet. Im Alter von 70 Jahren starb Eugène Atget am 4. August 1927 in Paris. // 180 pagine; 121 tavole e 83 illustrazioni // "Eugène Atget ha lavorato come fotografo commerciale a Parigi e dintorni per più di trent'anni. Alla sua morte, nel 1927, il suo lavoro era noto soltanto a pochi archivisti e artisti. Si sa poco della sua vita e ancora meno dei suoi intenti, eccetto quelli desunti dall'analisi delle sue opere. Atget fece circa diecimila fotografie e la gran parte di esse documenta il carattere storico della vita di Francia attraverso l'architettura, il paesaggio e la quotidianità dei comportamenti e del lavoro. Per molti fotografi di oggi, il suo lavoro non rappresenta soltanto un'eroica e originale realizzazione, ma anche una esemplare lezione pedagogica, le cui implicazioni sono ancora, nel loro complesso, solo intuite. Atget era un artista al servizio di un ideale: la creazione di un "corpus" fotografico destinato a rendere pubblico, nella sua ricchezza e complessità, il carattere autentico e lo spirito della sua cultura nativa. Questo primo dei quattro volumi che documentano tale lavoro, è dedicato in particolare alla campagna francese, alle radici rurali della nazione, alle vestigia vitali della Vieille France, che già stavano scomparendo ai tempi di Atget. È una parte personale della sua opera meno conosciuta di quella su Parigi; molte di queste fotografie non sono mai state pubblicate, ed essendo collocate lungo tutto l'arco della carriera di Atget, documentano, dagli inizi alla piena maturità, la sua elaborazione artistica. Le 121 tavole a tre toni del volume sono corredate da un commento approfondito di Maria Morris Hambourg. Il saggio introduttivo di John Szarkowski esamina sia la specificità del talento di Atget, che il suo contributo all'arte della fotografia. "Egli ha dato al suo lavoro una qualità che inadeguatamente si può definire come un occhio o come una mente originale... Le fotografie di Atget sono ispirate da una precisa intelligenza visiva, da quella "clarté" che è la più grande dote della tradizione classica francese. Questa qualità è il risultato non di una tecnica impeccabile, ma della consapevolezza dei propri intendimenti e del comunicarli, né più né meno"." (Verlagstext) ISBN 8870170136 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
ISBN/ISSN: 8870170136
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Autor: Wilde, Ann, Jürgen Wilde und Inka Graeve
Titel: Mechanismus und Ausdruck. Sie Sammlung Ann und Jürgen Wilde. Fotografien aus dem 20. Jahrhundert. Ausstellung Sprengel-Museum Hannover, 16. Mai bis 10. Oktober 1999; Kunstmuseum Bonn, 14. September bis 19. November 2000.
Verlag: Hannover : Sprengel-Museum, 1999.
Beschreibung: 271 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.
Einband leicht berieben. - Ann und Jürgen Wilde sammeln seit nunmehr 30 Jahren künstlerische Fotografie. Sie sind damit Bestandteil des kleinen Kreises deutscher Sammler, die sich bereits Ende der 60er Jahre der Fotografie zuwandten. Erste Anregung und Leitfaden zum Sammeln war der Essay »Mechanismus und Ausdruck« von Franz Roh, der 1929 in foto-auge erschienen war. Die Überschrift dieses Aufsatzes dient daher auch unserer umfassenden und erstmaligen Präsentation der Sammlung Ann und Jürgen Wilde und der sie begleitenden Publikation als Titel. Viele der Fotografinnen und Fotografen, die in foto-auge vertreten sind, konnten nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten nicht mehr künstlerisch tätig sein und waren in der Nachkriegszeit in Vergessenheit geraten. 1968 bot sich für Ann und Jürgen Wilde die Möglichkeit, Teile des fotografischen Nachlasses von Franz Roh zu erwerben, in dem Fotografien von u.a.Aenne Biermann, Hans Finsler, Laszlö Moholy-Nagy, El Lissitzky, Max Ernst und Albert Ren-ger-Patzsrh enthalten waren. Die im Nachlaß befindlichen Aufnahmen bilden den Nukleus der dann entstehenden Sammlung Ann und Jürgen Wilde. Ein bedeutender Verdienst der Wildes ist es, viele Fotografinnen und Fotografen wiedergefunden, ihre Arbeiten angekauft, sie mit Ausstellungen und Publikationen der Öffentlichkeit vorgestellt sowie mit dem Verkauf ihrer Abzüge einen Markt für Fotografie geschaffen zu haben, der in der Folge auch das Interesse des etablierten Kunstbetriebes weckte. Diese Pionierarbeit fand seit Anfang 1972 in eigenen Räumen in Köln statt. Ann und Jürgen Wilde gründeten diese erste kommerzielle Fotogalerie Deutschlands aus der Erkenntnis, daß es keine Galerie gab, die künstlerische Fotografie in dem von ihnen angestrebten Rahmen anbot und förderte. Neben der Wiederentdeckung klassischer Arbeiten und ihrer Autoren bildete die Vorstellung zeitgenössischer Fotografinnen und Fotografen einen wichtigen Schwerpunkt der Galerietätigkeit. Inzwischen international anerkannte Fotografen wie Duane Michals oder Ralph Gibson hatten ihre ersten Präsentationen in Europa in der Galerie Wilde. ISBN 3891691424 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
ISBN/ISSN: 3891691424
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Autor: Vandercam, Serge
Titel: Serge Vandercam. Cobra fotograaf. Samuel Vanhoegaerden Gallery Knokke-Heist 30.3.-12.5.2002.
Verlag: Knokke : Samuel Vanhoegaerden, 2002.
Beschreibung: 142 S. Fadengehefteter Originalpappband.
Einband leicht berieben. - Text holl. ind frz. - Hoewel de schilder Serge Vandercam al bijna vijftig jaar lang bekend is, deed deze kunstenaar zich in het begin van de jaren vijftig toch vooral met zijn foto's opmerken. Omdat hij zich slechts gedurende een korte creatieve periode uitsluitend aan de fotografie wijdde, en door de expressieve kracht van zijn foto's, is Serge Vandercam een bijzondere figuur binnen de geschiedenis van de fotografie. Deze foto's, voornamelijk gemaakt tussen 1948 en 1953, werden al gauw algemeen erkend door hun originaliteit en hun plastische kracht. Vanaf 1950 worden ze op initiatief van Christian Dotremont, stichter van Cobra, samen met de foto's van Raoul Ubac en Roland d'Ursel tentoongesteld. In 1952 wordt Serge Vandercam door Hermann Eidenbenz uitgenodigd om zijn werk in Luzern tentoon te stellen, naast foto's van Man Ray en Laszlo Moholy-Nagy. In 1954 neemt hij deel aan de tentoonstelling subjektive fotografie II, waar hij als enige de Belgische fotografie vertegenwoordigt. Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.
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