Sachgebiet: Religion
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Autor: Watt, J. A
Titel: Dante, Boniface VIII and the Pharisees. (Sonderdruck) / Studia Gratina XV.
Verlag: 1972.
Beschreibung: S. 201-216. Broschiert.
Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Nachlass von Michael Richter. - Mit Widmung des Verfassers an MR. - Beiliegt: handschriftliches Anschreiben des Verfassers an MR. - It was of course specifically Boniface VIII whom Dante castigated as the most prominent of modern Pharisees. Boniface was not, in Dante's mind, the very worst pope he had known. That position is reserved for Clement V, betrayer of Dante's ' other Moses ' who was to lead Italy out of captivity, Emperor Henry VII . Like Clement, Boniface was a ' lawless shepherd ', but the Gascon was ' of even fouler deeds ' . It was for Clement V that the poet reserved the most searing and deliberately disgusting of his images of contempt when, following Apocalypse 17.2, he portrayed the fornication of harlot and giant as a symbol of the corrupt alliance of the papacy and France . But he was very nearly as disgustful about Boniface. When in Paradiso 27 St. Peter, seated on the right hand of the Virgin Mary, made the awe-inspiring, culminant denunciation of papal betrayal of the apostolic origins of the office, it was Boniface VIII whom Dante had in mind as much as any one else. For he, as much as any other pope of recent times, had helped to make of Peter's burial place that open sewer whose contents were fit meat and drink for Satan . The degradation of the modern papacy was contrasted with the heroic virtue and apostolic poverty of the early martyr popes: a superb beginning heading for a vile ending . Such had been the falling-off in the leadership of the Church that the impact of this present corrupt state afflicted heaven as had the death of Christ himself : a new Crucifixion, that of Christ's body, the Church, was being enacted.
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Autor: Meister Eckhart - Jacobi, Klaus [Hrsg.]
Titel: Meister Eckhart: Lebensstationen - Redesituationen. Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens ; N.F., Bd. 7.
Verlag: Berlin : Akad.-Verl., 1997.
Beschreibung: 405 S. : Ill. Fadengehefteter Originalpappband.
Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Klaus Jacobi (Freiburg i Br) -- Vorrede -- Siglen -- Reinhard Margreiter (Berlin) -- Mystik zwischen Literalität und Oralität Meister Eckhart und die Theorie -- medialer Noetik -- ECKHART IN ERFURT -- Wolfgang Wackernagel (Ascona) -- Eloge du redemeister: discours et discernement dans les Discours du discernement -- Markus Enders (München) -- Die Reden der Unterweisung: eine Lehre vom richtigen Leben durch einen -- guten und vollkommenen Willen -- ECKHART IN PARIS -- Edouard-Henri Wéber OP (Paris) -- L'argumentation philosophique personnelle du théologien Eckhart à Paris en -- 1302/1303 -- Mischa von Perger (Freiburg i Br) -- Disputatio in Eckharts frühen Pariser Quästionen und als Predigtmotiv -- ECKHART IN STRASSBURG -- Eugen Hillenbrand (Freiburg i Br) -- Der Straßburger Konvent der Predigerbrüder in der Zeit Eckharts -- Otto Langer (Bielefeld) -- Meister Eckhart und sein Publikum am Oberrhein Zur Anwendung rezeptionstheoretischer Ansätze in der Meister-Eckhart-Forschung -- Marie-Anne Vannier (Strasbourg) -- La thématisation de la mystique rhéno-flamande par Eckhart -- ECKHART IN KÖLN -- Walter Senner OP (Köln) -- Meister Eckhart in Köln -- Rolf Schönberger (Regensburg) -- Wer sind "grobe liute"? Eckharts Reflexion des Verstehens -- Johann Kreuzer (Wuppertal) -- Gottesgeburt und Rückkehr zur eigenen Endlichkeit Überlegungen zu Meister -- Eckhart -- Reiner Manstetten (Heidelberg) -- Meister Eckharts Stellungnahme zu Predigt 2: Intravit lesus in quoddam -- castellum im Kölner Häresieprozeß Ein Essay über Wahrheit und Nachvollzug -- Nikiaus Largier (Chicago) -- Figurata locutio Hermeneutik und Philosophie bei Eckhart von Hochheim und -- Heinrich Seuse -- ECKHART IN AVIGNON -- Winfried Trusen (Würzburg) -- Meister Eckhart vor seinen Richtern und Zensoren Eine Kritik falsch gedeuteter -- Redesituationen -- Jürgen Miethke (Heidelberg) -- Der Prozeß gegen Meister Eckhart im Rahmen der spätmittelalterlichen Lehrzuchtverfahren gegen Dominikanertheologen -- STATT EINER KONKLUSION -- Wouter Goris (Amsterdam/Köln) -- Eckharts Entwurf des Opus tripartitum und seine Adressaten. ISBN 3050031271
ISBN/ISSN: 3050031271
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Autor: Nikolaus von Kues - Thurner, Martin
Titel: Gott als das offenbare Geheimnis nach Nikolaus von Kues. Veröffentlichungen des Grabmann-Institutes zur Erforschung der Mittelalterlichen Theologie und Philosophie ; [N.F.], Bd. 45 Münchener Universitäts-Schriften.
Verlag: Berlin : Akad.-Verl., 2001.
Beschreibung: 500 S. Fadengehefteter Originalpappband.
Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Das Denken als die Suche nach der Offenbarkeit des im Glauben angenommenen Geheimnisses -- Die aporetische Grund-Erfahrung des christlichen Glaubens als Ursprung der Denkbewegung des Cusanus -- Das Denken als die Entdeckung der Allgegenwart -- des unbekannten Gottes -- Die Funktion des philosophischen Gottesbegriffs -- Die freie Erschaffung des Menschen als Grund für die -- Selbstoffenbarung des Geheimnisses -- Die Gotteserkenntnis als Wesensbestimmung des Menschen -- und ihre Verwirklichung unter den Bedingungen der Endlichkeit -- Das Gleichnis von dem seine Reichtümer offenbarenden König -- Die Koinzidenz der Finalitäten im Offenbarungsgeschehen -- Die tiefere Sinnerfüllung der menschlichen Vernunftbegabung -- im Offenbarungsgeschehen -- Die Gutheit Gottes als der tiefste Grund des Offenbarungsgeschehens -- Offenbarung als Selbstmitteilung -- Das ,Ohne Warum' der Offenbarung -- Die Freiheit der Offenbarung -- Die in der freien Setzung des Menschen bedingte Notwendigkeit von Offenbarung -- Der Mensch als "sedes seu capacitas ostensionis sapientiae" -- Die Notwendigkeit des Erkannt-Werdens Gottes als Teilmoment des freien Offenbarungsgeschehens -- Die Liebe Gottes als der Ursprung des Offenbarungsgeschehens -- Dimensionen der Offenbarkeit des Geheimnisses -- Der methodische Ansatz -- Der menschliche Intellekt als zu verwirklichende Möglichkeit -- Die Ermöglichungsbedingungen des endlichen Erkenntnisvollzugs -- Die natürliche Weltwirklichkeit -- Die offenbarungsphilosophische Zuordnungslogik von Gott, Mensch und Welt -- Die Welt als , Selbstporträt' ihres göttlichen Urbildes -- Die Welt als Versichtbarung des unsichtbaren Gottes -- Der Offenbarungsgott als die -- "coincidentia absconditi et manifestt' -- Gott als ewige Welt- die Welt als sichtbarer Gott -- Die Welt als Erscheinungsweise des unsichtbaren Gottes -- Die Bedeutung der universalen Pluralität von Einzelseienden -- im Offenbarungsgeschehen -- Nur in einer unendlichen Welt kann sich -- der unendliche Gott offenbaren -- Das welthafte Einzelseiende als der einzig mögliche Ort -- der Offenbarung -- Die unabschließbare Vielheit als Offenbarung -- der Unerschöpflichkeit Gottes -- Die Singularität der Einzelseienden als Offenbarung -- der Unvergleichbarkeit Gottes -- Weil Gott sich in allem offenbart, ist jedwedes in jedwedem -- Nicht nur die Existenz, auch der innere Lebensvollzug -- des göttlichen Wesens ist in jedem Ding offenbar -- Komplikative und explikative Betrachtung der Welt -- Die vorgeschöpfliche Seinsweise der Welt -- im göttlichen Intellekt -- Die Fruchtbarkeit der göttlichen Schöpfervernunft -- Die Welt als von Gott geschriebenes Buch -- Der menschliche Intellekt als Vermögen, -- das Schöpfungsbuch zu lesen -- Die freie Finalisierung des Schöpfungsbuches -- auf den menschlichen Intellekt -- Schöpfung als Mitteilung -- Schöpfung als Sprachgeschehen -- Der Mensch als das Maß aller Dinge -- Nicht der Intellekt richtet sich nach den Dingen, -- sondern die Dinge nach dem Intellekt -- Der Mensch als ,finis creationis" -- Die Mittlerstellung des Menschen -- Die Ausrichtung aller Seienden auf den Menschen -- Die Welt als dem Menschen geschenkter Gott -- Gott und Welt sind dasselbe auf verschiedene Weise -- Die "receptio descensiva" -- Das Geschöpf als "deus occasionatus" -- Das endliche Erkenntnissubj ekt als Empfänger des Geschenks -- ,Nihil secreti tenes" -- Das ,Offenbare Geheimnis' bei Cusanus und bei Goethe -- Die Liebe, die Gott selbst ist, als der tiefste Grund -- des Offenbarungsgeschehens -- Der Zeichencharakter der sichtbaren Weltwirklichkeit -- "visus mentis, uti est in se, visus sensus, uti est in signis" -- Der Grund von Sein und Erkennbarkeit aller Dinge -- ,finis manifesti est occultum et extrinseci intrinsecum" -- Die disproportionale Gegenwart -- des Verborgenen im Offenbaren -- Der Erkenntnisaufstieg durch Negation -- Die Seinsstufen als immer klarere Selbstoffenbarung Gottes -- "de visibilibus adinvisibilia ascensus" -- "videre in visibili invisibile" // u.v.a. - In der Studie wird das Denken des Nicolaus Cusanus als der Versuch erschlossen, die christliche Glaubenserfahrung Gottes als des offenbaren Geheimnisses philosophisch zu vermitteln. In vier Schritten erweist sich die Offehbarungsthematik dabei als universaler Interpretationsschlüssel für das cusanische Denken: Die innere Widersprüchlichkeit der Glaubenserfahrung eines zugleich verborgenen wie offenbaren Gottes wird zunächst als jenes Grundproblem identifiziert, zu dessen Lösung das philosophische Denken bei Cusanus ursprünglich hervorgeht. In ihrer Selbstreflexion entdeckt die Vernunft sodann, dass das Suchen und Finden der Offenbarkeit des im Glauben angenommenen Geheimnisses Gottes ihre ursprüngliche Bestimmung ist. Das Offenbarungshandeln Gottes wird so als die Mitteilung der Ermög-lichungsbedingungen dafür einsehbar, dass die endliche Vernunft dieses ihr unendliches Ziel erreichen kann: Die extramentale Weltwirklichkeit, das natürliche Erkenntnislicht, die biblische Offenbarung mit ihrer Erfüllung in Jesus Christus und die eschatologische Vollendung lassen sich dann als die Offenbarkeits-dimensionen des göttlichen Geheimnisses interpretieren. ISBN 305003582X
ISBN/ISSN: 305003582X
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Autor: Luther, Martin
Titel: Wider Hans Worst. Abdruck der ersten Ausgabe (1541).
Verlag: Halle; Max Niemeyer, 1880.
Beschreibung: VI; 74 S. Fadengeheftet Broschur.
Gutes Ex.; unaufgeschnitten. - Neudrucke deutscher Litteraturwerke ... No. 28. - Wider Hans Worst ist eine Schrift Martin Luthers aus dem Jahre 1541 über seine Ekklesiologie (Lehre von der Kirche). Es handelt sich bei dieser Schrift um ein Testament Luthers, in dem er seine Ansichten und sein Lebenswerk zusammenfasst. Wegen seiner drastischen Sprache, in der er seine Gegner beschimpft, wird das Werk sehr unterschiedlich rezipiert. Martin Luther stellt sich in dieser Schrift gegen Herzog Heinrich von Braunschweig zu Wolfenbüttel, der Johann Friedrich I. von Sachsen, den Kurfürsten von Sachsen, und Luther selbst in einer Schrift angegriffen hatte. Luther wehrt sich gegen den Vorwurf, seinen Landesherrn Johann Friedrich beleidigt zu haben, indem er ihn "Hans Worst" genannt habe. Er wirft Heinrich II. vor, sich auf seine Kosten bekannt machen zu wollen, indem er Lügen verbreite. Außerdem lästere dieser gegen den Kurfürsten von Sachsen, indem er diesen als Ketzer beschimpfe. Im Verlauf seiner Gegenrede schimpft Martin Luther selbst wortgewandt und teilweise in gehässiger Fäkalsprache gegen Heinrich und tätigt dabei einen Rundumschlag gegen die Papisten und gegen den Ablassprediger Johann Tetzel. Er versucht dabei unter Zuhilfenahme vieler Bibelstellen, die Gegner von der Falschheit ihres Glaubens zu überzeugen, und stellt seine eigene Überzeugung systematisch dar. Er resümiert, wie es aus seiner eigenen Sicht zur Reformation gekommen war. Er sieht seine reformierte Kirche als die Fortführung der alten Kirche und spricht den Papisten den wahren Glauben ab. Er äußert dabei, dass er mehr auf die Qualität seiner Schriften als auf die Quantität achte, die seine Gegner seiner Meinung nach höher schätzten.
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Titel: Die kleine akademische Feldpost. Januar 1917. 5. Kriegssemester W.-S. 1916/17. Nummer 4. Nummer 192. Vereint mit den Mitteilungen zur Förderung einer deutschen christlichen Studentenbewegung.
Beschreibung: S. 105 - 140; geheftet.
Einband etwas fleckig u. leicht gebräunt; gutes Ex. - Losung: Verantwortung; Ich hatt' einen Kameraden; Meldungen; Soldatenkreise; Postbewegung im November 1916; Die Verwirklichung der D.C.S.V. - Ziele; Statistisches aus der Kreisarbeit; Bericht über die pommersche Altfreundezusammenkunft in Stettin; Zur Frage der Organisation; Die Liebesgaben; Die 'Fahrbare' (u.a.) // Die Deutsche Christliche Studentenvereinigung (DCSV) war eine christliche Studentenorganisation, die von 1897 bis zu ihrem Verbot 1938 existierte. Bei ihrer Gründung 1897 bestand die DCSV aus elf Universitätsgruppen mit etwa 300 Mitgliedern. 1938 wurde die DCSV als freie, studentische Organisation mit hauptamtlichen Reisesekretären von den Nationalsozialisten verboten. Ihre Mitglieder rückten als Folge in den Verantwortungsbereich der Evangelischen Kirche, woraus nach dem Krieg die Evangelischen Studentengemeinden (ESG) mit hauptamtlichen Studentenpfarrern entstanden. Viele Ehemalige der DCSV nahmen nach dem Krieg Kontakt zur Studentenmission in Deutschland auf. Sie betrachteten die neu entstandenen SMD-Gruppen als die eigentliche, geistliche Fortsetzung ihrer Bewegung. Dies drückte auch Theologie-Professor Karl Heim (1874-1958) in einem Grußwort an die SMD im Jahr 1953 aus. Er selbst war Anfang des 20. Jahrhunderts einer der ersten Reisesekretäre der DCSV gewesen. Institutionell stand die Gründung der SMD jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit der DCSV.
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Autor: Monod, Wilfred
Titel: Bible et Prière. Prières et Dialogues. Illustrés de trente-six planches gravées par Alexandre Matthey.
Verlag: Genève: Editions Labor, 1931.
Beschreibung: 165 S. Originalhalbleinen.
Papierbedingt leicht gebräunt, sonst gut. - Gebete und Predigten. - Wilfred Monod (1867-1943) - Eine wegweisende Persönlichkeit: Wilfred Monod ist einer der großen reformierten Pastoren des an beeindruckenden Persönlichkeiten reichen Familienverbandes der Monods. Er wurde gegen Ende des II. Reiches (1852-1870) geboren. Als ein der Erweckungsbewegung nahestehener Pastor wirkte er zunächst in Rouen und dann am Oratoire in Paris. Vor allem aber erkannte er die mit der industriellen Entwicklung einhergehenden Probleme sowie den Einfluß des Sozialismus - dessen irreligiösen Charakter er fürchtete - auf die Arbeiterschaft. Wie er es ausdrückte, predigte die Kirche einen « Messias ohne Messianismus », während der Sozialismus einen « Messianismus ohne Messias » predigte. Monod wollte zwischen beiden einen Mittelweg aufzeigen, der darin bestand, den sozialen Einsatz der Kirche zu verstärken und aus ihm ihre überzeugende Berufung für die Gegenwart abzuleiten. Er engagierte sich also einerseits in der Bewegung des Sozialen Christentums und andererseits in der überkonfessionellen protestantischen Sammelbewegung. Das Soziale Christentum verfügte über eine hervorragendes Presseorgan (Vorläufer der Zeitschrift Autres Temps) und trat für ein soziales Programm ein, das die protestantischen Kirchen verwirklichen sollten. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten sie in einer immer stärker verweltlichten Gesellschaft gemeinsam und entschlossen auftreten. Dazu wurde 1905 die Fédération Protestante de France [Protestantischer Bund Frankreichs] gegründet. Da sich jedoch zu Beginn nur wenige Kirchen diesem Bund anschlossen, unterstützte Wilfred Monod ab 1908 die von dem schwedischen lutherischen Bischof Nathan Söderblom unter dem Namen « Christentum der Tat » ins Leben gerufene Sammelbewegung der protestantischen Kirchen. Diese Bewegung vermied alle theologischen Auseinandersetzungen, um sich ganz auf die soziale Frage konzentrieren zu können. Auch auf lokaler Ebene setzte sich Wilfred Monod für eine ökumenische Verständigung ein. So gründete er 1923 die Communauté des Veilleurs [Wächtergemeinschaft], in deren Gottesdienstordnung, die auf der Seligpreisung beruht, die Liturgien der unterschiedlichen christlichen Konfessionen zusammenfließen. Da er sich nicht in erster Linie mit der reinen theologischen Lehre befaßte, wurde Wilfred Monod 1923 aus der Theologischen Fakultät von Paris ausgeschlossen, was für ihn ein harter Schlag war. (http://www.museeprotestant.org.).
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Autor: Senge, Stephan Reimund
Titel: Geglitten aus Botschaften. Himmeroder Buchreihe 1.
Verlag: Vlg. Himmerod Drucke, 1973.
Beschreibung: 80 S. mit Graphik von Ursula Hess. Broschiert.
Gebraucht, aber gut erhalten. - Unter dem Seidelbast -- Beim Vorübergehen -- Orpheus -- Kauf die Nacht -- Dimension -- Zum Überleben -- Außer uns -- Jussuf -- Vor dem Appell -- Gewalt -- Gegen die Zuschließer -- Warten auf E. -- Mit dem Messerschiff -- Eine Sichel Schmerz -- Zerreißprobe -- Gesänge -- Orpheus entfacht -- Einen Psalm auf uns -- Choral -- Chorprobe für Heiligabend -- Erkennen -- Zerkau im Nebel -- Abgang -- Im Museum -- Nach Weihnachten -- Hiob und Orpheus -- Auf Ithaka -- Schmetterling -- Zelt -- Aus einem Brief an Y -- Sommer -- Regatta -- Seine Leidenschan -- Blauer Käfer -- Namen -- Flüchtiger -- Wer zerschlägt sie -- Nur wer gegangen ist -- An der Einfahrt -- Auszug -- Schwellen, dein fließender -- Tantalus -- Als der Fels sprang -- Tod.
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#1004202

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Autor: Miggelbrink, Ralf
Titel: 50 Jahre nach dem Konzil. Die Zukunft der katholischen Kirche.
Verlag: Paderborn u.a.: Schöningh, 2011.
Beschreibung: 220 S. Originalbroschur.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt: Ist die Kirche noch zu retten? -- Kirchenkrise -- Unsere Sorge um die Zukunft der Kirche -- Orientierung für die Gegenwart -- Gott will, dass alle Menschen zum Heil gelangen -- Heilsuniversalität in der Geschichte -- Was ist Heil? -- Kirche als Gemeinschaft der Heilsgegenwart -- Die Kirche soll dienen -- Die Offenbarung und der Dienstcharakter der Kirche -- Erfolgsorientierung des kirchlichen Handelns -- Perspektiven einer dienenden Kirche -- Die Kirche steht unter dem Anspruch der Vernunft -- Vernunft und Glaube -- Das Konzil in der Tradition des theologischen Rationalismus -- Rationalität im Horizont des Pluralismus -- Kurzformeln des Glaubens -- Die Kirche dient der Überlieferung des menschgewordenen Gottes -- Tradition und Traditionalismus -- In der Kirche gelebte Tradition -- Tradition als Norm -- Die Kirche dient den Menschen der Gegenwart -- Der theologische Rang der Gegenwart -- Kirche als eschatologische Gemeinschaft der Gegenwart Gottes -- Kirche und Welt -- Die Kirche sucht den Dialog mit allen Menschen -- Die Anerkenntnis der jüdischen Wurzel -- Ökumenische Suche nach Gemeinschaft mit den getrennten Schwestern und Brüdern -- Gemeinschaft mit den Religionen -- Kirche der Individualität und der Freiheit -- Kirche ist nicht wesentlich Institution und System -- Kirche der Freiheit -- Freiheit als Respekt vor den anderen -- Kirche Gottes -- Kirche der göttlichen Transzendenz -- Kirche der Sendung -- Kirche des Geistes -- Zukunft der Kirche. ISBN 9783506772152
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#1003715

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Autor: Becker, Hansjakob
Titel: Geistliches Wunderhorn. Große deutsche Kirchenlieder. 2., durchges. Aufl.
Verlag: München : Beck, 2003.
Beschreibung: 568 S.; Noten; Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.
Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Christ ist erstanden -- Nun bitten wir den Heiligen Geist -- In dulci jubilo. Heinrich Seuse? -- Es kommt ein Schiff. Johannes Tauler? -- Gelobet seist du, Jesu Christ. Martin Luther -- Gott sei gelobet und gebenedeiet. 14. Jahrhundert, Martin Luther -- Mitten wir im Leben sind. 11./15. Jahrhundert, Martin Luther -- Ich wollt, daß ich daheime war Heinrich von Laufenberg -- O Lamm Gottes unschuldig Nikolaus Decius?3 -- Nun freut euch, lieben Christen g'mein. Martin Luther -- Aus tiefer Not schrei ich zu dir. Martin Luther -- Es ist ein Ros entsprungen -- Wie schön leuchtet der Morgenstern. Philipp Nicolai -- Wachet auf, ruft uns die Stimme. Philipp Nicolai -- O du hochheilig Kreuze -- O Heiland, reiß die Himmel auf. Friedrich Spee -- O Traurigkeit, o Herzeleid. Friedrich Spee -- Ist das der Leib, Herr Jesu Christ. Friedrich Spee -- Bei stiller Nacht Friedrich Spee -- Herzliebster Jesu Johann Heermann -- Es ist ein Schnitter heißt der Tod -- Wer nur den lieben Gott läßt walten Georg Neumark -- O heiige Seelenspeise -- Ich steh an deiner Krippen hier Paul Gerhardt -- Geh aus, mein Herz, und suche Freud Paul Gerhardt -- O Haupt voll Blut und Wunden Paul Gerhardt -- Ich will dich lieben, meine Stärke Angelus Silesius -- Gib dich zufrieden und sei stille Paul Gerhardt -- Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren. Joachim Neander -- Morgenglanz der Ewigkeit. Christian Knorr von Rosenroth -- Jesu, geh voran Ludwig Graf von Zinzendorf -- Gott ist gegenwärtig Gerhard Tersteegen -- Wunderschön prächtige -- Gott ist mein Lied Christian Fürchtegott Geliert -- Auferstehn, ja auferstehn wirst du Friedrich Gottlieb Klopstock -- Ihr Christen, hoch erfreuet euch Johann Samuel Diterich -- Der Mond ist aufgegangen Matthias Claudius -- Wenn ich ihn nur habe Novalis -- Müde bin ich, geh zur Ruh Luise Hensel -- Stille Nacht Joseph Mohr -- Heilig, heilig, heilig Johann Philipp Neumann -- Maria Maienkönigin Guido Görres -- Auf, gläubige Seelen um 1750, Joseph Mohr -- Du Kind, zu dieser heiigen Zeit Jochen Klepper -- Von guten Mächten treu und still umgeben. Dietrich Bonhoeffer 1944 -- Und suchst du meine Sünde Schalom Ben-Chorin -- Wir sind mitten im Leben zum Sterben bestimmt. Lothar Zenetti -- Der Tag, mein Gott / The day thou gavest. John F. Eilerton /Gerhard Valentin -- Der du uns weit voraus / Du som gik före oss. Olov Hartman /Jürgen Henkys -- Der Chaos schuf zu Menschenland / Die chaos schiep tot mensenland. Huub Oosterhuis /Frans Doevelaar. // Des Knaben Wunderborn heißt die berühmte Sammlung alter deutscher Lieder, die Achim von Arnim und Clemens Brentano 1805-1808 in Heidelberg herausgegeben haben. Brentano soll später auch ein "Geistliches Wunderhorn" geplant haben. Seinen Gedanken aufnehmend, möchte dieses Buch Kirchenlieder und geistliche Lieder einer aufgeklärten Öffentlichkeit als Kulturgut attraktiv machen, zu einem Zeitpunkt, da die Weitergabe der christlichen Überlieferung auf eine bisher nicht gekannte Schwundstufe reduziert scheint. Fünfzig Lieder, darunter Es kommt ein Schiffgeladen und Es ist ein Ros entsprungen, Morgenglanz der Ewigkeit und O Haupt voll Blut und Wunden, Wer nur den lieben Gott läßt walten und Stille Nacht, werden in kritisch geprüften Fassungen ediert, ihre poetische und musikalische Struktur wird erläutert und ihr Schicksal erzählt. Der wichtigste Prüfstein der Liederauswahl war die poetische und musikalische Qualität. Große Namen finden sich unter den Textdichtern wie unter den Komponisten, Paul Gerhardt, Klopstock, Novalis oder Bonhoeffer ebenso wie Johann Sebastian Bach oder Franz Schubert. Konfessionelle Gesichtspunkte durften nicht im Wege stehen. (Klappentext) ISBN 3406480942
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Autor: Eichler, Katja E. A.
Titel: Biblische Geschichten bei Rudolph Christoph Lossius und Kaspar Friedrich Lossius, Eine Analyse zu Kinderbibeln in der Aufklärungszeit. Arbeiten zur Religionspädagogik 44
Verlag: Göttingen: V&R Unipress, 2011.
Beschreibung: 365 S. Fadengehefteter Originalpappband.
Die Analyse der biblischen Geschichten der Brüder Rudolph Christoph Lossius und Kaspar Friedrich Lossius leistet einen wichtigen Beitrag zur Kinderbibelforschung, indem sie nach der Kinderbibel in ihrem historischen Kontext fragt. Die analysierten Werke gehören zu den Schriften der Aufklärungszeit, die für Kinder von ca. acht bis zwölf Jahren geschrieben wurden. Dabei dienten die Bücher nicht nur dem Erwerb von Bibelwissen, sondern auch der Unterhaltung. Die Erziehung erfolgte ganzheitlich und war damit auch in eine sinnvolle Freizeitgestaltung eingebunden. Das Erzählen der biblischen Geschichten fand auf Spaziergängen oder an Feierabenden statt, immer im Kreis der Geschwistergruppe. Die Werke sind der Literatur des Philanthropismus zuzuordnen; das Erziehungsziel dieser Bewegung, das Streben nach Glückseligkeit für sich selbst und die Gemeinschaft, kommt deutlich zum Ausdruck. Beide Werke folgen einem elementaren Aufbau wie von dem bedeutendem Religionspädagogen Christian Gotthilf Salzmann (der zu einem Werk ein Vorwort verfasste) vorgeschlagen und beinhalten dabei eine erziehende Moralität. ISBN 9783899717860
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Autor: Irmler, Rudolf
Titel: Alles in uns schweige. Sieben Meditationen.
Verlag: Evang. Verlagsges.; Berlin, 1950.
Beschreibung: Qu.-Kl.-8°. 54 S. Originalhalbleinen.
Ex. etwas gebräunt. - Beilage. - Vorwort; Die Kerze; Die Pflanze; Der Diamant; Das Weizenkorn; Das Wasser; Das Kreuz; Der Kelch.
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Autor: Faïk-Nzuji, Clémentine M
Titel: La puissance du sacré. L'homme, la nature et l'art en Afrique noire. Ill. graphiques d'Axelle, Gaëtan et Christelle Faïk.
Verlag: Bruxelles : la Renaissance du livre, 2003.
Beschreibung: 179 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Dans le continent noir, le symbole et le sacré forment un couple inséparable. Ce jeune garçon ewe de la région des plateaux, au Togo, a le visage peint de kaolin, en signe de deuil. Son corps porte les marques de la mort parce qu'il lui faut, comme son c?ur, subir et extérioriser la douleur de la séparation. L'ouvrage de Clémentine Faïk-Nzuji, dont est issu cet exemple, couvre les rites et coutumes d'une cinquantaine de peuples de l'Afrique noire francophone et anglophone. Il s'attache à recenser et détailler les trois sources ou supports principaux des symboles : l'homme dans son corps et dans ses gestes, y compris les signes les plus spectaculaires que sont les scarifications; la nature, dans tous ses éléments, les animaux, les plantes, les pays et les astres ; et les produits manufacturés. Pris par le style très personnel de l'auteur, linguiste et professeur de littératures orales et de cultures africaines, mais aussi poète et conteur, le lecteur explore peu à peu l'univers étonnant - et jusqu'ici peu étudié - des symbolismes graphiques, clé de la compréhension de l'homo religiosus africain, en communion parfaite avec l'homme universel. ISBN 2804608328
ISBN/ISSN: 2804608328
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Autor: Gülden (Red.), Josef
Titel: Tag des Herrn. Katholisches Kirchenblatt. 14. Jahrgang 1964.
Verlag: Leipzig: St. Benno Verlag, 1964.
Beschreibung: Originalhalbleinen.
Papierbedingt leicht gebräunt, sonst gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Inhalt: Sonn- und Festtagsbetrachtungen -- Wort des Lebens -- Zum neuen Kirchenjahr 1964/65 -- Die Leitthemen unserer Mittelseiten -- Aus dem Leben der Heilöigen -- Vom Heiligen Vater -- Persönlichkeiten -- Zum II. Vatikanischen Konzil -- Zum Eucharistischen Weltkongress -- Zum 80. Deutschen KAtholikentag -- Aus dem Leben der Kirche -- Religiös belehrende Beiträge -- Gebete -- Gedichte, Sprüche, Lieder -- Für unsere lieben Kranken -- Für die Familien -- Verschiedenes.
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Autor: Vinzenz von Paul - Matt, Leonard von und Louis Cognet
Titel: Vinzenz von Paul. 1.-7.Tsd.
Verlag: Echter Vlg.; Würzburg, 1959.
Beschreibung: 190 S.; sehr zahlr. Abb. (s/w). Originalleinen mit Schutzumschlag.
Umschl. mit kl. Läsuren. - Auf Vorsatz: Gerhard Fichtner; 22.9.1969. - Vorwort von W M Slattery, Generaloberer - der Volksmissionspriester und der Vinzenzschwestern - Die Landes in Südwestfrankreich - Bauernbub und Hirt - Schüler in Dax - Student in Toulouse - Zum Priester geweiht - Tunesisches Abenteuer - Aufenthalt in Rom - Vinzenz entdeckt Paris - Pfarrer von Clichy - Hauslehrer bei der Familie De Gondi - Pfarrer von Châtillon-Les Dombes - Erste Volksmission auf dem Land - Feldprediger bei den königlichen Galeeren - Frankreich unter der Herrschaft des Ministerkardinals Richelieu - Große Freundschaften - Die Bettler von Mâcon - Die Priester der Volksmission : - Die Caritas-Damen : - Filles de la Charité - Die Vinzenzschwestern - Saint-Lazare - Die Reform des Weltklerus - Zur Zeit der Fronde - Jammer und Elend des Krieges - Findelkinder - Die Volksmissionare in fremden Landen - Die Morgenröte einer Großmacht - Heimkehr zu Gott. // Vinzenz von Paul oder Vinzenz Depaul (* 24. April 1581 in Pouy, heute Saint-Vincent-de-Paul in der Nähe von Dax in der Gascogne; ? 27. September 1660 in Paris) war Priester und gilt als Begründer der neuzeitlichen Caritas. Am 13. August 1729 wurde Vinzenz durch Benedikt XIII. selig- und am 16. Juni 1737 durch Clemens XII. heiliggesprochen. 1885 ernannte Leo XIII. ihn zum Schutzpatron des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul ("Vinzentinerinnen"). Leitsatz des hl. Vinzenz von Paul war: "Liebe sei Tat."
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Titel: Gesangbuch zum Gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinen. Mit Genehmigungeines hohen Ministerii der geistlichen Angelegenheiten.
Verlag: Berlin: Decker, 1853.
Beschreibung: VIII, 557 S. Fadengehefteter Originalpappband.
Einband etwas berieben und bestossen, papierbedingt gebräunt. Letzte Blätter knittrig. - Beiliegend Urkunde für einen Taufpaten Anton John vom 5. September 1875 und die Einladung für eine Witwe Leisung zu einer kirchlichen Hochzeit.
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Autor: Benedikt, Michael
Titel: Anthropodizee.
Verlag: Wien : Turia und Kant, 1995.
Beschreibung: 254 S. ; kart.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - ERSTER TEIL: PROLEGOMENAZUR ANTHROPODIZEE -- EINLEITUNG: ZUR ANTHROPODIZEE -- Von der Theodizee zur Anthropodizee -- Zusammenfassung des Gedankens der Theodizee -- Die Beendigung um die Diskussion, die Güte Gottes betreffend -- Die drei Revolutionen als Ausdruck der Versuchung Verselbständigung der Relationen als neue Gottheiten -- und die gelungene Anthropodizee -- EINE DREIFACHE TRANSFORMATION DER METAPHYSIK -- DURCH KANT -- Ein Platonisches Vorspiel -- Von der Gewißheit zur Wahr Zwei Lösungen -- Wir kommen zur Sache selbst -- Mehrerlei Entwürfe von Ontologie oder Metaphysik Ein Versäumnis -- Die verlorene Anthropologie -- Kants eigene Lösung und unser Unbehagen -- PHÄNOMENOLOGIE UND ANTHROPOLOGIE -- Eine grundsätzliche Überlegung zur "Anthropologia -- transcendentalis" -- Jüngere Formen der Anthropologie -- Husserls Reduktionsschritte gegenüber der "naiven" Anthropologie -- Transzendentale Anthropologie -- Im Kontrast zu den vorherrschenden Anthropologien -- eine Bemerkung zugunsten einer Vollanthropologie -- Der Primat des Anthropologischen -- Zusammenfassung -- ZUM PROBLEM DER GERECHTIG IUSTITIA UNIVERSALE UND -- DER ESCHATOLOGISCHE CHARAKTER -- Zur Iustitia universalis -- Habermas' Bildungsstufen gesellschaftlicher -- Normierung -- Die Preisgabe der Solidarität -- Zwei ausgesparte Betrachtungen -- Zu KANTS EWIGEM FRIEDEN -- Übersicht -- Die Verwechslung -- Das transcendentale Apriori der philosophischen Politik -- Der Anschein des Ideals und mögliche Auflösungen -- ZUR TOLE DIE SÄKULARISIERENDE AUFKLÄRUNG UND IHRE FOLGEN IN MITTELEUROPA -- Das Problem -- Toleranz und das Transzendieren von Aufklärung -- Toleranz als Anthropodizee -- Das Toleranzpatent -- Ethische und pragmatische Hintergründe -- Die Durchsetzung -- Eine Bemerkung zu den Folgen der Revolution -- von 1848 -- Parlamentarismus, Friedensschlüsse und -- Menschenrechte -- Paul Schrecker und Hermann Broch -- Völkerbund und die Deklaration von -- San Francisco 1948 -- Das transzendentale Ideal -- Annex -- ZWEITER TEIL: WISSEN UND GLAUBEN IN HERAUSFORDERUNG DURCH ANTHROPODIZEE -- WISSEN UND VERWANDLUNGSGLAUBEN -- Skizze zur Negativität des binnengesellschaftlichen -- Glaubens -- Die trivialen Formen des Glaubens mit Bezug auf -- ihren Zweck -- Das Problem der ratio fidei -- Die Grenze des Glaubens als Macht des Wissens und das Mißverständnis der Ontologie -- Selbstauflösung der Ontologien -- Aporetischer Übergang zum Produktiven -- Verwandlungsglauben -- Die praktische Erfahrungssynthesis mit Bezug auf -- eine Idee spekulativer Dogmatik -- SCHWUND DER MEDITATION - AUFBRUCH DER SPIRITUALITÄT Die Herkunft -- Kontemplation -- Die Meditation -- Kreative und stagnierende Spiritualität -- Situationsanalyse -- Zusammenfassung -- Rückblick -- QUADRAGESIMO ANNO UND DIE RELIGIÖSEN SOZIALISTEN -- IN ÖSTERREICH -- Das Argument -- Das Grundkonzept Leos gemäß Rerum Novarum -- Einige Züge der Entwicklung der sozialen Bewegungen im offenen Streitfeld -- Quadragesimo anno -- Von Octogesima adveniens bis heute -- EIN DEN WETTERN AUSGESETZTER GALGEN -- Begegnungen -- Tragende Säulen -- Die Herkunft // u.a.m. ISBN 3851320980
ISBN/ISSN: 3851320980
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Autor: Allmang, Georg
Titel: Lourdes (1858-1908). Erscheinungen und Heilungen.
Verlag: Paderborn : Junfermann, 1908.
Beschreibung: 53 S. Originalbroschur.
Einband leicht berieben. Nicht aufgeschnitten. - Die Erscheinungen -- Natur dieser Erscheinungen -- Verschiedenheit dieser Erscheinungen von halluzinatorischen Zuständen -- Das Verhalten der kirchlichen Autorität -- Die Wallfahrt und die Heilungen -- Verhalten der Ärzte -- Lourdes und Zola.
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Autor: Weiss, Ulman [Hrsg.]
Titel: Flugschriften der Reformationszeit : Colloquium im Erfurter Augustinerkloster 1999.
Verlag: Tübingen : Bibliotheca-Academica-Verl., 2001.
Beschreibung: 244 S. : Ill. Fadengehefteter Originalpappband.
Gebraucht, aber gut erhalten. - Vorwort -- Michael Ludscheidt -- Die Flugschriftensammlung der Martinsbibliothek in der Bibliothek -- des Evangelischen Ministeriums zu Erfurt -- Helmut Claus -- Zum Buchdruck in Zwickau und Altenburg in der Reformationszeit -- Rudolf Bentzinger -- Sprachliche Mittel zur Wirksamkeit Thüringer Flugschriften -- Adolf Laube -- "Die Bibel allein" oder "Die Kirche hat immer recht" -- Der Flugschriftenstreit um die Autorität der Bibel -- Ulman Weiß -- Sich "der zeit vnd dem marckt vergleichen" -- Altgläubige Dialoge der frühen Reformation -- Sigrid Looß -- Die Wirksamkeit von Flugschriften des Andreas Bodenstein aus Karlstadt -- Stefan Oehmig -- Matthaeus Hisolidus -- Ein mitteldeutscher Benediktiner zwischen Karlstadt und Luther -- im Spiegel seiner Flugschriften -- Alejandro Zorzin -- Urbanus Rhegius als Flugschriftenautor im Spannungsfeld -- innerreformatorischer Auseinandersetzungen -- Siegfried Bräuer -- Thomas Müntzers Tedeum in den Erfurter Drucken von 1524/1525 -- und die Umgestaltung des Gottesdienstes -- Heinz Scheible -- Die Verfasserfrage der "Historie Thome Muntzers" -- Günter Vogler -- Hans Sachs und die Schlacht bei Mühlberg 1547 -- Ein Lied, seine Quelle und seine Tendenz. ISBN 3928471309
ISBN/ISSN: 3928471309
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Autor: Bittner, Günther
Titel: "... von seiner Unsterblichkeit überzeugt". Unzeitgemäßes über Tod und ewiges Leben.
Verlag: Würzburg : Königshausen & Neumann, 2012.
Beschreibung: 136 S. Originalbroschur.
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Kindergedanken : "Subjektive Gedanken" vom Totsein und Weiterleben -- Prähistorische Anthropologie I: Die Erkenntnis der Sterblichkeit und die "Geburt der Seele" Erwin Rohde: Psyche. Seelencult und Unsterblichkeitsglaube der Griechen Sigmund Freud: Totem und Tabu Erich Neumann: Ursprungsgeschichte des Bewusstseins -- Prähistorische Anthropologie II: Animismus und Totenkult der Jungsteinzeit -- Der Animismus in der Sicht Freuds -- Der Animismus: heute obsolet? -- Die neolithische Revolution -- Vom Jagdzauber zum Gräberkult -- Schamanismus -- Früheste Schrift-Dokumente: das Gilgamesch-Epos -- Der christliche Auferstehungs- und Jenseitsglaube -- Die Hochreligionen oder: die Inthronisierung eines Glaubenskanons -- Ist Jesus auferstanden? -- Walsers private Intuition: "Mein Jenseits" -- Jenseits des religiösen Denksystems - oder: was sagt "unser Gott Logos" zu Tod und Unsterblichkeit? -- Schopenhauer: Das Verhältnis zum Tod und der "bestechliche Intellekt" -- Nietzsche: Die "Fehlgriffe der Bewusstheit" lassen uns vorzeitig zu Grunde gehen -- Wilhelm Wundt: Unsterblichkeitsglaube vs. gefühlte Unsterblichkeit -- Freud und sein "Gott Logos" -- CG. Jung: Die "kritische Vernunft" und die Wahrheit des Mythos -- Meine Zeitdiagnose: Rationalitäts- und Bewusstseinshypertrophie -- Si vis vitam, para mortem - eine problematische Halbwahrheit: ISBN 9783826049729
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Autor: Sören Kierkegaard - Schäfer, Peter und Max Bense (Hrsg.)
Titel: Kierkegaard - Brevier. 11.-15.Tsd. Insel Bücherei Nr. 519.
Verlag: Leipzig; Insel Verlag, o.J..
Beschreibung: 79 S. Fadengehefteter Originalpappband.
Einband minimal berieben; Rücken u. Seiten innen gering gebräunt. - Selbstbetrachtung und Lebensanschauung; das ästhetische und das ethische Stadium; Das Religiöse; Der abstrakte und der konkrete Denker; Kritik der Zeit und des Christentums.
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