Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28
Sozialismus heißt Frieden Ziel und Zweck des Sozialismus ist es, den Reichtum der Gesellschaft zu mehren und die Lebensbedürf- nisse der Menschen immer besser zu befriedigen. Dazu ist gesicherter Frieden unerläßlich. Im Sozialismus gibt es weder Rüstungsgewinnler, noch jemanden, für den Kriegsvor- bereitung und Krieg ein profitables Geschäft wären. Die Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft berei- chern sich und ihr Leben nicht auf Kosten anderer Völker und Länder, sondern erhöhen ihren Wohlstand durch eigene friedliche Arbeit. Dank der allseitigen Stärkung der sozialistischen Länder und dem dar- aus resultierenden veränderten in- ternationalen Kräfteverhältnis sind die imperialistischen Mächte ge- zwungen, immer mehr die Normen der Politik der friedlichen Koexistenz zu akzeptieren. Das internationale Leben der Ge- genwart wird weitgehend geprägt durch die schrittweise Verwirk- lichung des Friedensprogramms des XXV. Parteitages der KPdSU. Und die völkerrechtlichen Vertragswerke zwischen sozialistischen und kapita- listischen Ländern, die europäische Sicherheitskonferenz, der Weltkon- greß der Völker für den Frieden, sind Meilensteine dieses Weges. Die Kommunisten sind der Meinung, daß gegenwärtig an erster Stelle die Aufgabe des Kampfes für die Ein- stellung des Wettrüstens und für die Abrüstung steht. Das beweisen die vielen Vorschläge der UdSSR und der anderen sozialistischen Staaten zur Abrüstung. Auf den Frieden richtete sich die Sorge der jungen Sowjetmacht vom ersten Tage an. Die sechs Jahrzehnte, die seit der Oktoberrevolution vergangen sind, beweisen, daß die sowjetische Außenpolitik ihrem Anfang treu geblieben ist. Im Frieden kann sich der Sozialismus zum Wohle der Menschen voll entfalten. Der Frieden nützt dem Sozialis- mus, zugleich aber ist er Lebensbedingung für alle Völker. Der Sozia- lismus ist die humanste Ordnung, die es je gegeben hat. Er braucht Frieden und schafft Frieden. (Aus dem gemeinsamen Aufruf des ZK der SED, des Staats- und Ministerrates der DDR zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktober- revolution) 28